Der erfolgreiche Bewegungstrend hat das Biken revolutioniert - Fitness, Muskelaufbau, Wellness, Ernährung - Fitnessletter.de

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Der erfolgreiche Bewegungstrend hat das Biken revolutioniert

Der Spaß und das Training in Gesellschaft stehen im Vordergrund

Wer will das nicht?
Seinen Körper regelmäßig fit halten, Spaß dabei haben und beim Training Freunde treffen. Weil Fitness-Biking genau diese Dinge möglich macht, entscheiden sich immer mehr Menschen in Deutschland für den vielseitigen Bewegungstrend. Beim Fitness-Biking trainiert man nach einem individuellen Trainingsplan, den man sich im Internet (www.fitness-biking.de) mit ein paar Maus-Klicks problemlos selbst erstellen kann. Ein Fahrrad-Computer empfängt die Leistungsdaten, die vom Brustgurt ermittelt und per Funk übertragen werden. Fitness-Biking heißt regelmäßiges Training mit System und führt deshalb auch zu den erwünschten Erfolgen. Kein kopfloses Trainieren ohne Einbezug der individuellen Prädispositionen, sondern Fahrplan mäßiger, gesunder Sport in Gesellschaft. Speziell in der Gruppe oder mit Freunden macht Fitness-Biking nämlich jede Menge Spaß, weil man sich beim Training nicht auspowert, sondern auch Zeit für Unterhaltungen findet und die gemeinsame Fahrt durch die Natur mit anderen genießt. Ein weiterer zentraler Vorteil:
Fitness-Biking ist eine Sportart für jeden – egal, ob jung oder alt, dick oder dünn, Sportskanone oder Gelegenheitssportler. Zu groß sollten die Leistungsunterschiede innerhalb des Fitness-Biking-Teams allerdings nicht sein, denn sonst geht es dem einen zu schnell und dem anderen zu langsam und der Spaß bleibt auf der Strecke.

Fitness-Biking mit der richtigen Ausstattung Im Fahrrad-Fachhandel gibt es für jeden Fitness-Biker eine individuell passende Ausrüstung. Zu empfehlen ist die Anschaffung eines Fitness-Bikes mit leichtem Rahmen, schmalen Reifen und einem geraden Lenker. Der Unterschied zu einem leichten Trekkingrad oder zu einem Rennrad ist klein, aber fein. Bei regelmäßigem Training lernt man die Unterschiede sehr schnell zu schätzen. Im Vergleich zum Rennrad sitzt man auf einem Fitness-Bike äußerst bequem und im Vergleich zu einem Trekkingrad ist ein Fitness-Bike – dank des geringeren Gewichtes – selbst in höheren Gängen leicht und äußerst geschmeidig zu fahren. Zu einem Fitness-Bike gehört in jedem Fall auch ein Brustgurt und ein Fahrrad-Computer, mit deren Hilfe alle wichtigen Leistungswerte wie Herz- und Trittfrequenz ermittelt werden können. Ideale Radbekleidung leitet auftretenden Schweiß schnell von innen nach außen und schützt gleichzeitig vor eindringendem Wasser und Unterkühlung. Dringend zu empfehlen sind ein Fahrradhelm und geeignete Fahrradhandschuhe, die vor Blasen schützen und spezielle Bike-Schuhe.

 
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