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Wirkstoffe aus Meerrettich zur Prophylaxe

Vogelgrippe:
Schon in der alten Klostermedizin wurde Meerrettich zur Vorbeugung und Behandlung von Infektionen eingesetzt. Heute ist durch zahlreiche Untersuchungen und Studien (Kienholz et al.) eindeutig nachgewiesen, dass die Benzyl- und Allylsenföle im Meerrettich antivirale, antibakterielle, antimykotische sowie immunmodulierende und toxinbindende Eigenschaften haben. In der modernen Naturheilkunde werden Meerrettich-Extrakte bereits erfolgreich bei infektiösen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und Infektionen der oberen Atemwege sowie bei Sinusitiden, Tonsillitiden und als Antibiotika-Ersatz eingesetzt.

Breites Wirkungsspektrum Studien belegen die Wirksamkeit der Senföle im Meerrettich. Sie wirken antibakteriell auf grampositive und gramnegative Keime, antiviral auf Influenzaviren, Hühnerpocken und Enzephalitiden, antimykotisch auf Fadenpilze, Sprosspilze und Schimmelpilze sowie hämolytisch auf Streptokokken. Trotz des breiten Wirkungsspektrum treten unter der Behandlung mit Meerrettich-Extrakt praktisch keine Nebenwirkungen, keine Resistenzen und keine Immunsuppressionen wie bei herkömmlichen Antibiotika auf. Selbst die physiologische Darmflora wird nicht gestört. Demnach scheint natürlicher Meerrettich-Extrakt herkömmlichen Antibiotika deutlich überlegen zu sein.

Gefährlicher Missbrauch von Tamiflu und Relenza Im Hinblick auf die gefürchtete Vogelgrippe und auf die Tatsache, dass die Vogelgrippeviren früher oder später mutieren und so auch von Mensch zu Mensch übertragen werden und eine weltweite Pandemie mit unzähligen Toten auslösen wird, sind Mittel zur Prophylaxe derzeit besonders gefragt. Die beiden Präparate Tamiflu und Relenza sind inzwischen vielerorst aufgrund von sinnlosen Hamsterkäufen ausverkauft. Der unkontrollierte Einsatz von diesen Medikamenten ist jedoch sehr gefährlich, da sich bei unsachgemäßem Einsatz die gefürchteten Resistenzen entwickeln können. Die Behandlung mit diesen Medikamenten gehört deshalb unbedingt in die Hand eines erfahrenen Arztes.

Meerrettich contra Tamiflu und Relenza Zur Immunstimulierung sowie zur Vorbeugung von Infektionen sind die Wirkstoffe aus der Meerrettichwurzel eindeutig die bessere Lösung als eine unsachgemäße Anwendung von Tamiflu und Relenza. Schon zwei Teelöffel geriebener Meerrettich über den Tag verteilt reichen aus, um die volle Wirksamkeit zu erreichen. Wer Meerrettich nicht mag, der kann auf entsprechende Präparate in Tablettenform aus der Apotheke zurückgreifen.

QUELLE: BioAging- der BoD-Topseller von Vanessa Halen. ISBN 3-8311-4572-5

 
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