7 Motivationstipps für das Training zu Hause

0
145

Gute Vorsätze aus dem letzten Jahr, der bevorstehende Sommer oder die einstige Lieblingshose, die längst nicht mehr passt: es gibt zahllose Gründe dafür, endlich mit Sport zu beginnen.

So gut das Gefühl nach einer anstrengenden Trainingsstunde auch ist, so stark ist häufig der Drang, sie einfach ausfallen zu lassen. Dauerhaft motiviert zu bleiben und sich selbst in Ausnahmesituationen zum Sport überwinden zu können, sind Schlüsselelemente beim Erreichen eigener Ziele. Die sieben folgenden Tipps schaffen Abhilfe.

1. Ein schönes Ambiente erzeugen

Die eigene Wohnung ist das Spiegelbild der Seele. Dem Sport dort keinen festen Platz einzuräumen, spricht daher Bände.

Mit dem Einrichten einer Raumecke oder sogar eines kompletten Zimmers für das regelmäßige Workout kommt der Sport im Alltag an. Hier liegen und stehen Gymnastik-Matte, Hantelbank und Co. im eigenen Privatstudio parat und müssen nicht erst hervorgeholt und mühselig aufgebaut werden.

Zudem erinnert die feste Trainingsfläche auch in sportfreien Momenten an das regelmäßige Workout und verankert es im Unterbewusstsein.

Zusätzlich hilfreich ist es daher, wenn der Sportbereich nach eigenen Wünschen gestaltet wird. Mit einem neuen Teppich oder motivierenden Wandbildern entsteht ein ansprechender Ort, der statt Unlust Freude weckt.

2. Den passenden Sport wählen

Vielfältiger als heute war das Angebot an verschiedenen Sportarten noch nie. Knackige Workouts auf dem Mini-Trampolin, entspannte Jogging-Runden, Yoga oder Eigengewichts-Training sind nur ein kleiner Teil dessen, was die Fitness-Welt zu bieten hat. Daher sollte sich niemand zu Sportarten zwingen, die ihm eigentlich keine Freude bereiten.

Ein wenig auszuprobieren, was wirklich Spaß macht, hilft bei der Entscheidung. Und ist die passende Sportart dann gefunden, sinkt die Hemmschwelle für regelmäßiges Training erheblich.

3. Auf Gemeinschaft setzen

Auf der Couch liegen bleiben, wenn die beste Freundin gerade zur gemeinsamen Joggingsession vorbeischaut, ist keine Option. Die einsame Runde kurzerhand ausfallen zu lassen, dagegen schon.

Die Wirkung der Gemeinschaft ist einer der wohl wichtigsten Faktoren, geht es um dauerhafte Motivation. Nicht nur fällt es schwerer eingeplante Termine abzusagen und andere hierdurch zu enttäuschen. Zudem ist der Austausch mit Gleichgesinnten ein Punkt, der über Tiefs hinweg helfen kann.

Diese Art von Motivation ist auch ein elementarer Bestandteil des Fitness- und Ernährungsprogramms von Sophia Thiel. Dieses zeichnet sich durch Ernährung, spezielle Trainingspläne und Alltagstauglichkeit aus.

Im Rahmen des Programms steht den Teilnehmern eine geschlossene Facebook-Community zur Verfügung, die zum Austausch und zur gegenseitigen Motivation dienen soll. In diesem Ratgeber finden Sie Erfahrungen mit dem Sophia Thiel Programm.

4. Verbindliche Planung

Einen Kalender nutzen die meisten Menschen für die Planung beruflicher und privater Termine. Doch auch im Sport kann der Planer dabei helfen, konkrete Zeiten festzulegen und einzuhalten.

Wichtig hierfür ist jedoch, dass die richtige Art von Planer ausgewählt wird. Während der Smartphone-Kalender für manchen Sportler vollkommen genügt, beschäftigen sich andere lieber intensiv mit ihrer Fitnessplanung.

Ein Bullet Journal mit Habit-Tracker, das hamburgvoninnen.de vorstellt, ist dann möglicherweise die richtige Variante. Es kann genutzt werden, um individuelle Ziele festzulegen, regelmäßige Zeiten einzuplanen und eine eigene Routine zu entwickeln. Diese wiederum lässt sich deutlich leichter einhalten, denn Motivation beginnt schon bei der Planung kommender Tage.

Entscheidend ist jedoch, dass die Workout-Zeiten genauso ernst genommen werden wie der Vorsorgetermin beim Arzt oder das Meeting mit dem Chef.

5. Rechtzeitige Snacks

Der Verzicht auf einen Snack vor dem Training ist keine gute Idee. Dann nämlich stimmt der innere Schweinehund in das Knurren des Magens ein und statt Sit-Ups und Squats stehen Sandwich und Schokolade auf dem Plan. Nach dem Essen ist die Lust auf das Workout verflogen und ein weiterer trainingsfreier Tag sorgt für Frust.

Gut für die Motivation ist daher eine kleine Mahlzeit, etwa eineinhalb Stunden vor dem Sport. Ein gesunder Smoothie, eine Schüssel Porridge oder ein Obstsalat füllen leere Energiespeicher wieder auf und beschweren nicht. Dann steht selbst der Kühlschrank einer starken Motivation nicht mehr im Weg.

6. Musik, Musik, Musik!

Was Power-Kurse im Fitnessstudio und Motivations-Videos gemeinsam haben, lässt sich in Nullkommanichts auch für das private Training nutzen: Musik! Es lohnt sich, eine Playlist mit motivierenden Lieblings-Songs zusammenzustellen und die Anlage schon vor dem eigentlichen Workout aufzudrehen.

Ob sich dynamische Technobeats oder energiegeladene Rock-Songs besser eignen, obliegt ganz den individuellen Präferenzen.

Wer gleich nach Feierabend mit dem Sport beginnen möchte, kann schon auf dem Heimweg Workout-Songs hören, um sich auf das bevorstehende Training einzustimmen.

7. Gelegentliche Belohnungen

Positive Verstärkung durch Belohnung ist nicht nur in der Verhaltenstherapie wirksam. Auch der Motivation beim Sport helfen gelegentliche Goodies auf die Sprünge.

Wer sich Ziele setzt und diese erreicht, darf sich daher gerne dafür belohnen. Vielleicht nicht gerade mit einem riesigen Eisbecher, der die verbrannten Kalorien zunichte macht.

Kinobesuche, Shopping-Ausflüge oder Wellnesstage in der Therme machen schnell klar, dass sich Durchhalten und Dranbleiben lohnen.

WAS IST DEINE MEINUNG? Schreibe Deinen Kommentar

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...