Muskelaufbau Tipps

Drei Sätze zum Erfolg!

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Sind drei Trainingssaetze am idealsten fuer einen stetigen Muskelzuwachs?

Fuer die meisten Bodybuilder sind 1 Satz pro Uebung wie es in den 80ern Mike Mentzer und in den 90ern Dorian Yates mit dem Heavy Duty System propagierten einfach zu wenig. Sie koennen in diesem einen Satz nicht die erforderliche Konzentration und Intensitaet aufbringen um damit Zuwaechse zu erlangen. Bei den bereits erwaehnten Bodybuildern schien dies aber offensichtlich nicht der Fall zu sein.

Andere Bodybuilder wie z.B. Arnold Schwarzenegger trainierten mit mindestens 4 Saetzen pro Uebung, womit sie ja auch Erfolg hatten. Jeder Koerper reagiert anders auf Training und daher ist es auch voellig falsch den Trainingsplan seines Idols eins zu eins kopieren zu wollen. Was fuer ihn gut ist muss auf Sie noch lange nicht zutreffen. Die 4 Trainingssaetze die Arnold Schwarzenegger pro Uebung benoetigte um seine titanischen Muskelberge weiter wachsen zu lassen sind fuer den Durchschnittsbodybuilder wahrscheinlich zu viel, zumal bei Herrn Schwarzenegger auch 4 Uebungen pro Muskelgruppe auf dem Plan standen, was sich letztendlich auf 16 Trainingssaetze pro Muskel belaeuft.

Mit 3 Trainingssaetzen jedoch scheint eine "gesunde" Mitte gefunden worden zu sein, mit der die meisten Bodybuilder erfolgreich trainieren. Die einzelnen Trainingsvarianten mit dem 3 Satz System koennen sehr vielfaeltig sein, so z.B. lassen sich Pyramidensaetze mit ansteigendem Gewicht und sinkender Wiederholungszahl hervorragend anwenden. Nach wie vor sollte aber an erster Stelle das eigene Gefuehl fuer die richtige Satzzahl entscheidend sein und nicht irgendwelche Vorgaben von Profi- Bodybuildern.

Trainingsanfaenger die noch nicht das noetige Gefuehl fuers Training und die Muskeln entwickelt haben, koennen beim 3 Satz Training aber nichts verkehrt machen. Bei 3 Saetzen pro Uebung empfehlen wir auch nicht mehr als 3 Uebungen pro Muskelgruppe, da der Umfang voellig ausreichend ist. Wenn sich dann kein Erfolg einstellt liegt es sicherlich nicht an der zu geringen Satzzahl sondern an der zu niedrigen Intensitaet, die ja letztlich entscheidend ist.