Omas Brottopf ist unschlagbar

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In Großmutters Brottopf bleibt Brot im Haushalt länger schmackhaft und haltbar.

Brot erfreut sich in Deutschland dank seiner weltweit unerreichten Sortenvielfalt ungebrochener Beliebtheit. Tatsächlich greifen 94 Prozent aller Bundesbürger jeden Tag zu unserem Lebensmittel Nr. 1, wie eine Repräsentativbefragung der CMA-Marktforschung ergeben hat.

Um sich davon mehrmals täglich eine kräftige Scheibe abschneiden zu können, wie z.B. die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, gilt es einige praktische Küchentipps zu berücksichtigen:

Auch im modernen Haushalt ist Omas guter alter Steintopf bestens geeignet, um Brot lange frisch zu halten und vor Schimmel zu schützen. Ein salzgebrannter Steinzeugtopf ist milch- und fruchtsäurefest, was dem Eindringen von Schimmelsporen in die Oberfläche vorbeugt.

Auch die Art, wie Oma das Steinzeug gereinigt hat, ist nach wie vor aktuell: Mindestens 1-mal wöchentlich mit Essig reinigen, und dann nicht mit Wasser nachspülen, sondern mit einem Papiertuch sorgfältig trockenreiben. Die Verschiebung des pH-Werts durch die Essigsäure lässt nämlich ein schimmelfeindliches Milieu entstehen - als eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Laibe und Scheiben länger lecker bleiben...

Weitere Tipps für den Brottopf:

 

  • Brot & Brötchen fühlen sich bei Zimmertemperatur am wohlsten wenn Brot etwas länger gelagert werden soll (wie z.B. übers Wochenende), roggenhaltige Sorten einkaufen
  • knusprige Weißbrote und knackige Brötchen dagegen besser öfter und nach Bedarf frisch einkaufen
  • dicht schließende Brotbehälter verwenden, die keine Lüftungsschlitze haben
  • Brot gehört nicht in den Kühlschrank, denn dort wird es schneller altbacken
  • Brot lässt sich prima einfrieren, am besten 5 Stunden vor Verzehr auftauen
  • in Scheiben eingefrorenes Brot lässt sich auch kurzfristig im Toaster auftauen

Quelle: pte