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Wollen Sie mehr fuer Ihre Gesundheit tun?

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Dann rauf aufs Fahrrad.

Sport im Allgemeinen und Radfahren im Besonderen ist die beste Art, etwas fuer die Gesundheit zu tun und ist ein ideales Konditionstraining, schont die Gelenke und ist bestens geeignet, das Gewicht zu halten oder gar Pfunde purzeln zu lassen. Da beim Fahren der Koerper auf dem Sattel ruht und sich nicht gegen die Schwerkraft behaupten muss, ist eine Fortbewegung gewaehrleistet, die die Gelenke schont und weit weniger belastet als beispielsweise das Gehen oder Laufen. Zudem werden die Muskeln aufgebaut, was wiederum dazu fuehrt, dass auch bei anderen Belastungen die Gelenke und Sehnen langfristig geschont werden.

Wer also etwas fuer Herz und Kreislauf tun moechte sollte mit einer Trittfrequenz von 80 bis 100 Umdrehungen pro Minute radeln. Dabei ist der Puls zu beachten, der sollte eine Frequenz von 120 bis 130 Schlaege pro Minute haben. Um die Fitness zu steigern, ist es ratsam, in Intervallen in die Pedale zu treten: Fuenf Minuten zuegiges Fahren, fuenf Minuten gemaechliches Fahren und bei regelmaessigem Training das gemaechliche Radeln immer weiter reduzieren. Beim Radfahren wird Energie verbraucht, die sich vorwiegend aus der Verbrennung von Zucker in der Leber und im Blut ergibt. Dieser Energievorrat ist aber nach wenigen Stunden erschoepft, und der Koerper muss auf die Fettreserven zurueckgreifen. Und das schmerzt in den Beinen. Ist dieser Punkt ueberwunden, hat man das Gefuehl, ewig weiterfahren zu koennen. Denn der Energiegehalt von Fett ist etwa doppelt so hoch wie der von Kohlenhydraten wie z.B. Zucker.

Beim Radfahren spielt aber auch die Sauerstoffaufnahme im Koerper eine wichtige Rolle, die ist abhaengig von Alter, Geschlecht, Gewicht und der allgemeinen koerperlichen Verfassung. Beim untrainierten Mann beispielsweise sinkt die Sauerstoffaufnahme um etwa ein Prozent pro Jahr. Durch Training laesst sich diese Negativentwicklung allerdings aufhalten oder gar umkehren. Das Herz wird dabei leistungsfaehiger und kann demzufolge mehr Sauerstoff an den Organismus abgeben. Je mehr Sauerstoff der Koerper aufnehmen kann, desto mehr kann er leisten und desto laenger kann er die Leistung auch halten.