Durch Fitness natürlich abnehmen – Tipps und Tricks

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Fitness ist ein entscheidender Faktor, um Gewicht zu verlieren und dies auch dauerhaft zu halten. Sich zu bewegen, scheint auf den ersten Blick keine Herausforderung zu sein – zwischen Bewegung und Fitness ist jedoch ein großer Unterschied.

Dieser Unterschied ist ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg beim Abnehmen.

Abnehmen durch Fitness funktioniert jedoch nur, wenn der Körper mehr Energie verbraucht, als er in Form von Essen zu sich nimmt. Dies bedeutet, dass trotz eines Bewegungsprogrammes eine ausgewogene Ernährung nicht fehlen darf.

Damit Sie erfolgreich in Ihr Fitnessprogramm starten, können Ihnen einige Tipps helfen, um auch langfristig Sport zu treiben.

Mehr Motivation in der Gruppe

Ein Grund, warum viele ambitionierte Vorsätze, Sport zu treiben scheitern, ist die mangelnde Motivation. Damit es keine Ausreden gibt etwas zu tun, ist es einfacher, in der Gruppe Sport zu treiben.

Wichtig ist aber, dass es sich bei der Gruppe nicht um Mitglieder handelt, die die gleiche Motivation haben, um Sport zu treiben, denn sie haben auch alle die gleichen Ausreden, um es nicht zu tun. Die perfekte Gruppe setzt sich beispielsweise aus Menschen zusammen, die Hobby-Sportler sind, abnehmen wollen oder gesundheitlichen Problemen wie Rückenschmerzen entgegenwirken sollen.

Wichtig dabei ist, dass sie einen gemeinsamen sportlichen Nenner finden, dem die ganze Gruppe nachgehen kann.

Jede Minute ist wertvoll

Die gängige Faustregel beim Sport lautet, dass alles unter einer halben Stunde keinen Effekt hat – genau das Gegenteil ist der Fall. Ein kurzer Sprint im optimalen Leistungsbereich kann effizienter sein, als eine gemütliche Joggingrunde von einer halben Stunde, in der Ihr Körper unterfordert ist.

Aus diesem Grund gibt es auch kaum Gründe, keinen Sport zu machen. Je länger Sie sich sportlich betätigen, umso größer ist die Wirkung und umso schneller werden Sie abnehmen, aber auch kurze Einheiten bringen Sie Ihrem Wunschgewicht näher.

Wichtig ist jedoch, dass Sie für Ihr Training den optimalen Leistungsbereich finden. Den richtigen Trainingspuls können Sie selbst herausfinden, indem Sie einen eigenen Belastungstest machen.

Ideal ist dafür ein Sprint über 100 Meter, bei dem Sie wirklich an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit gehen. Den Puls, den Sie dabei erreichen, das ist Ihr Maximum. Für ein richtiges Ergebnis wird der Test mehrmals durchgeführt und ein Mittelwert errechnen. Über diesen Wert sollen Sie bei Ihrem Training nicht kommen.

Wenn Sie längere Zeit regelmäßig trainiert haben, wiederholen Sie den Belastungstest, denn mit zunehmendem Training erhöht sich Ihre Belastbarkeit und Sie müssen den Trainingspuls an die neue Grenze anpassen, damit Ihr Körper nicht unterfordert wird.

Muskeln als Fettverbrenner

Ein Nebeneffekt von regelmäßigen Fitnesseinheiten ist nicht nur, dass die Ausdauer verbessert wird, Sie werden auch Muskeln aufbauen. Da diese sehr viel Energie benötigen und entsprechend viele Kalorien verbrennen, hilft Ihnen der Muskelaufbau gleichzeitig beim Abnehmen.

Ein Kilo Muskeln verbrennt pro Woche im Schnitt 700 Kalorien. Das bedeutet: je mehr Muskeln Sie haben, umso größer ist auch Ihr Grundumsatz im Ruhezustand.

An dem Punkt, wo die Fettpolster schmelzen und der Muskelaufbau beginnt, besteht das größte Risiko, das Fitnessprogramm zu stoppen. Denn bei einem Blick auf die Waage, purzeln die Pfunde nicht mehr, denn was nun an Fett abgebaut wird, legen Sie an Muskelmasse zu.

Dieser Punkt dauert aber nicht lange und wichtig ist, dass Sie genau in dieser Phase durchhalten. Sobald Sie mehr Muskeln als Fett aufgebaut haben, verschwinden durch konstantes Training auch die letzten lästigen Pfunde. In dieser Phase sollten Sie auch wieder verstärkt auf Ihre Ernährung achten, denn mehr Muskeln fordern auch mehr Kalorien.

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