Was Sportwiedereinsteiger beachten sollten

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Immer wieder werden wir auf die gesundheitlichen Vorteile des Sports aufmerksam gemacht. Selbst Menschen, die sich der Bewegung lange verweigerten, können immer wieder zu einem Einstieg in die körperliche Aktivität überredet werden. Doch gerade nach einer langen Zeit der Inaktivität ist es von Bedeutung, einige Punkte für die Planung der Einheiten zu beachten.

Die sportärztliche Untersuchung

Wurde mit dem Sport für einige Zeit ausgesetzt oder noch gar nie Sport getrieben, so ist es von Bedeutung, zunächst eine sportmedizinische Untersuchung zu beanspruchen. Sie umfasst einerseits ein ausführliches Gespräch mit dem Mediziner, eine körperliche Untersuchung und ein EKG. So bietet etwa die sportmedizinische Untersuchung in Berlin die Möglichkeit, unerkannte Probleme des Herz-Kreislauf-Systems oder eine Störung des Stoffwechsels frühzeitig zu erkennen. Anhand der Diagnose ist es dann möglich, Rückschlüsse auf mögliche Risiken des Sports zu ziehen. In der Folge legt der Mediziner fest, mit welcher Intensität trainiert werden kann, ohne zusätzliche Risiken eingehen zu müssen.

Passende Sportarten wählen

Gerade nach einer langen Pause stellt sich zunächst die Frage, welcher Sport überhaupt den eigenen Interessen entspricht. Viele Menschen blicken zunächst auf Aktivitäten, die ihnen als besonders effektiv beschrieben wurden. Doch bei der Ausführung bleibt dann oft der Spaß auf der Strecke. Wichtiger ist es aus diesem Grund, eine Sportart zu finden, die ganz und gar den eigenen Interessen entspricht. So ist die Chance größer, länger am Ball zu bleiben und dadurch die ersehnten Effekte zu erzielen.
Weiterhin kann es besonders für Ungeübte von Bedeutung sein, sich nicht nur für eine Sportart zu entscheiden. Stattdessen ist es möglich, zwei Aktivitäten im Wechsel durchzuführen. Sofern dort unterschiedliche Bewegungen gefragt sind, wird auf diese Weise eine einseitige Belastung des Körpers verhindert. Diese könnte auf lange Sicht zu Dysbalancen führen und damit die positiven gesundheitlichen Effekte wieder zunichte
machen.

Das Prinzip der Adaption

Ist der Impuls erst einmal da, wieder mit dem Sport zu beginnen, so setzen sehr viele Sportler zunächst auf den ganz großen Wurf. Die Intensität soll in die Höhe getrieben werden, um so schnell wie nur möglich an die alten Leistungen anknüpfen zu können. Da dies in der Regel nicht möglich ist, steigt jedoch Frustration auf. Besser ist es aus diesem Grund, sich an die kleinen Schritte zu halten, die für die Adaption der Leistung von Bedeutung sind.


Wichtiger als der Einstieg auf hohem Niveau ist hierbei die kontinuierliche Steigerung der Herausforderung. Wirkt auf den Körper bei jeder Einheit eine etwas größere Belastung, so können sich die Anpassungseffekte leichter summieren. Denn Mal für Mal steht ein ausreichend starker Trainingsreiz zur Verfügung, der dazu genutzt werden kann. Nach diesem
Prinzip der langsamen Adaptation ist es auch für Einsteiger möglich, sehr schnell die ersten Erfolge zu verzeichnen.

Dabei halten sich Erfolg und Herausforderung stets die Waage, um auf diese Weise alle Parameter auf das Erreichen des eigenen Ziels ausrichten zu können. Orientieren sich Einsteiger bereits an diesen drei wichtigen Punkten, so kann dies den Versuch der Bewegung deutlich unterstützen. Wer den Blick für die langfristigen Vorteile bewahrt, die ein regelmäßiger sportlicher Ausgleich mit sich bringt, der wird sich nicht mehr so leicht von diesem Weg abbringen lassen. Von nun an ist die wertvolle intrinsische Motivation vorhanden.

Warum Magnesium so wichtig für unseren Körper ist

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Magnesium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der für einen gesunden Knochen-, Zahn- und Muskelaufbau eine bedeutende Rolle spielt sowie als Kofaktor an über 300 unterschiedlichen biochemischen Prozessen im Körper beteiligt ist. Außerdem aktiviert Magnesium zahlreiche Enzyme und hat deshalb auch eine besondere Bedeutung in unserem Energiestoffwechsel.

Den größten Anteil des Magnesiums speichert unser Körper in unseren Knochen, dieser kann bei Bedarf schnell freigesetzt werden, das restliche Drittel unseres Magnesiums wird in der Muskulatur gespeichert.
Der menschliche Organismus kann Magnesium nicht selbst produzieren, scheidet aber täglich eine beträchtliche Menge Magnesium durch Urin und Schweiß wieder aus. Umso wichtiger ist es, dieses essentielle Mineral täglich in ausreichender Menge über eine ausgewogene Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen, um einen Magnesiummangel vorzubeugen. Ansonsten riskieren Sie, dass die körpereigenen Speicher nach und nach geleert werden, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Grundsätzlich kann der tägliche Magnesium Bedarf bei gesunden Menschen durch eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung mit viel Magnesiumhaltigen Lebensmitteln gedeckt werden. Lebensmittel, die viel Magnesium enthalten, sind vor allem Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte, außerdem in großen Mengen in Sonnenblumen- und Kürbiskernen, in Weizenkleie, Cashew-, Erd- und Walnüsse. Garnelen, Hering, Haferflocken und Spinat liefern ebenso Magnesium.

Bestimmte Personengruppen können allerdings einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben und für diese kann eine zusätzliche Einnahme von Magnesium Präperaten sinnvoll sein. Dazu gehören Schwangere und Stillende, ältere oder kranke Menschen, Sportler und Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sich einseitig ernähren, rauchen oder regelmäßig Alkohol konsumieren. Auch Menschen, die häufig Stress ausgesetzt sind oder an einem Burnout leiden, benötigen täglich vermehrt Magnesium.

Ein Magnesiummangel kann sich in verschiedenen Beschwerden äußern. Nicht nur die klassischen Zehen- und Wadenkrämpfe sind Anzeichen, auch Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Lidzucken, Nervosität, Konzentrationsstörungen, innere Unruhe oder Kopf- und Herzschmerzen können Symptome eines Magnesium Defizits sein.

Magnesiumverbindungen und ihre Vor- und Nachteile

Es gibt verschiedene Magnesiumverbindungen. Die bekanntesten und gebräuchlichsten sind wohl Magnesiumcitrat, Magnesiumchlorid (Sole), Magnesiummalat, Magnesiumsulfat (Salz der Schwefelsäure Bittersalz), Magnesiumcarbonat (Salz der Kohlensäure Sango Meereskoralle) , Magnesiumoxid und weitere. Die jeweiligen Magnesium-Verbindungen haben unterschiedliche Vor- und Nachteile allgemein und auch bezogen auf die Erkrankung des Konsumenten.

Die häufigste Form in Nahrungsergänzungsmitteln ist Magnesiumcitrat – das Magnesiumsalz der Zitronensäure mit den zwei gebräuchlichen Arten:

  • Magnesium Hydrogencitrat enthält nur ca. 7 % elementares Magnesium und ist mit einem PH-Wert von 3,5 – 4,5 recht sauer. Diese Verbindung ist weniger empfehlenswert.
  • Tri Magnesium Dicitrat enthält hingegen ca. 15 – 16% elementares Magnesium und ist mit einem PH-Wert von 7 – 8 neutral bis leicht basisch. Diese Verbindung ist zu empfehlen.

Magnesiumcitrat hat eine hohe  Bioverfügbarkeit (90%). Es wird im Darm schnell resorbiert und ist besonders für Menschen mit Verstopfung und Darmträgheit gut geeignet. Es soll außerdem vorbeugend gegen Nierensteine helfen.
Bei Tri-Magnesium Dicitrat handelt es sich um eine spezielle Magnesiumverbindung, die eine schnellere und bessere Bioverfügbarkeit besitzt als herkömmliche Magnesium-Präparate. Dadurch kann Tri-Magnesium Dicitrat vom Körper schneller verwertet und besser aufgenommen werden als andere Magnesiumverbindungen. Gerade wenn Sie schnell Ihre Magnesium Depots auffüllen wollen, eignet sich aufgrund des höheren Magnesium-Gehalts besonders ein Präparat mit Tri Magnesium Dicitrat.

Kapseln, die überwiegend aus Magnesiumoxid (MgO) bestehen, sind nicht empfehlenswert, da  Magnesiumoxid schlechter vom Körper resorbierbar ist so dass es größtenteils ungenutzt wieder ausgeschieden wird. Magnesiumoxid ist meistens in den billigeren Produkten enthalten, die in Supermärkten oder Discountern angeboten werden.

Magnesiummalat, das Magnesiumsalz der Apfelsäure ist die perfekte Magnesiumverbindung für Menschen, die an Erschöpfung und Müdigkeit leiden, denn es unterstützt die Bildung von Adenosintriphosphat  und somit die Energieproduktion in den Zellen. Magnesiummalat ist gut löslich und sehr gut bioverfügbar.

Transdermale Magnesiumaufnahme

Zur Magnesium-Substitution gibt es neben der oralen Aufnahme auch die Möglichkeit der transdermalen Magnesiumaufnahme über die Haut. Etliche Studien belegen mittlerweile die Wirksamkeit dieser Anwendungsform. Zur transdermalen Magnesiumaufnahme eignen sich besonders gut Magnesiumsulfat und Magnesiumchlorid In Form von Magnesiumöl, Magnesiumfußbädern und Magnesiumvollbädern.

Abschließend

Studien zeigen, dass eine Magnesium-Supplementierung egal durch welche Darreichungsform erst nach einer längeren Dauer von etwa drei bis vier Wochen in den Zellen messbare klinische oder physiologische Wirkungen zeigt.
Ein Überdosieren ist nicht möglich, da der Körper überschüssiges Magnesium ausscheidet. In höheren Dosen kann Magnesium allerdings abführend wirken, dann am besten die Tagesmenge vermindern.Da Calcium die Aufnahme von Magnesium verschlechtert, sollten die Kapseln nicht in Kombination mit Milchprodukten verzehrt werden.

Wie Proteine beim Abnehmen helfen

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Frau, deren Hose nicht mehr passt durchs Abnehmen
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Abnehmen mit Proteinen

Es werden viele verschiedene Wege angepriesen, Gewicht zu verlieren und Abzunehmen. Die Ernährungsmythen sind unzählig und bei der großen Anzahl an Diäten und Abnehmexperten ist es beinahe unmöglich herauszufinden, was wirklich funktioniert. Heiß diskutiert ist, ob man mit Proteinen langfristig abnehmen kann und inwieweit diese einen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten. Aber was sind eigentlich Proteine und wo stecken diese drin? Gibt es empfehlenswerte Supplements und wenn ja, wie viele Proteine sollten wir wirklich zu uns nehmen, um endlich abzunehmen?
Fest steht: Der Verzehr von proteinreichen Nahrungsmitteln kann deine Gesundheit wesentlich verbessern und das Abnehmen ankurbeln. In diesem Artikel erfährst du, wie dies genau funktioniert.

Was sind Proteine?

Proteine sind Eiweiße und setzen sich aus Aminosäuren zusammen, die wir unserem Körper über die Nahrung zuführen müssen. Ohne diese essentiellen Aminosäuren könnten wir nicht leben, da sie der “Muskeltreibstoff” sind. Sie versorgen jede einzelne Zelle in unserem Körper mit Energie und sorgen so dafür, dass wir leistungsfähig sind. Jede unserer Körperzellen ist daher auf Proteine angewiesen, damit sie funktionieren kann. Dadurch leuchtet es ein, warum einer ausreichenden und abwechslungsreichen Zufuhr von Proteinen so ein hoher Stellenwert beigemessen wird.

Wann ist proteinreiche Ernährung sinnvoll?

Es besteht, wie bei vielen Themen, die die Ernährung betreffen, keine Einigkeit darüber, was ein ausreichender Tagesbedarf ist. Laut der DGE beträgt die empfohlene Zufuhr an Proteinen für Erwachsene zwischen 19 und 65 Jahren 0,8 g Protein/kg Körpergewicht pro Tag. Enthalten sind die essentiellen Aminosäuren in pflanzlichen Lebensmitteln vor allem in Hülsenfrüchten wie z.B. in Soja, Linsen und Erbsen. Daneben liefern Getreideprodukte wie Brot wichtige Proteine. Proteinreiche tierische Lebensmittel sind vor allem Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier.

Theoretisch können wir alle Proteine, die wir benötigen, über eine gesunde Ernährung aufnehmen. Doch gerade, wenn wir im Alltagsstress sind, krank sind oder nicht jeden Tag frisch kochen können, stellt die Zufuhr der richtigen Proteine eine Herausforderung dar. Mehr Proteine benötigen wir zudem, wenn wir viel Sport treiben und unseren Muskelaufbau beschleunigen oder abnehmen wollen. Dann helfen Proteine beim Abnehmen, weil der Grundverbrauch mit der Muskelmasse steigt. Je mehr Muskeln wir haben, desto mehr Kalorien werden verbrannt und desto mehr in “Shape” fühlen wir uns. Gerade dann ist die Zuführung von Supplements zu empfehlen.

Der tägliche Proteinbedarf steht bei körperlicher Betätigung in Abhängigkeit von der Sportintensität. Die groben Richtwerte sind dabei:
Ausdauersportler 1.2-1.5 g Protein pro kg Körpergewicht.
Spielsportler 1.5-1.7 g Protein pro kg Körpergewicht.
Muskelaufbau 1.7-2 g Protein pro kg Körpergewicht.

Wie unterstützen uns Proteine beim Abnehmen?

Proteine unterstützen den Muskelaufbau und sie formen unsere Muskeln. Zudem unterstützen sie bei der Muskelregeneration. Sie sättigen außerdem, sodass die Aufnahme unnötiger bzw. “leerer”- Kalorien eingeschränkt wird. Protein ist aber nicht gleich Protein. Es kommt auf die Qualität an. Entscheidend hierfür ist die biologische Wertigkeit. Sie zeigt an, wie gut der Körper aufgenommenes Eiweiß aus der Nahrung verwerten und Muskelmasse aufbauen kann. Wenn wir ausreichend Proteine über die Nahrung aufnehmen, baut sich unsere Muskelmasse nicht ab.

Welche Proteine sind als Supplements besonders gut geeignet?

Es gibt einige Proteine, die zum Abnehmen besser geeignet sind als andere. An erster Stelle stehen dabei das Molkenprotein und Hühnerei, weil sie eine besonders hohe biologische Wertigkeit erreichen. Neben der Wertigkeit, kommt jedoch dem gesundheitlichen Aspekt eine immer stärkere Bedeutung zu. Milchproteine stehen beispielsweise im Verdacht karzinogen zu sein, daher sind aktuell, und im Zuge des Veganismus, viele Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gekommen, die rein pflanzenbasiert sind. Im folgenden stellen wir die beliebtesten Varianten und was sie auszeichnet kurz vor.

Proteinpulver

Die meisten Supplements bestehen aus bis zu 80% hochqualitativem Protein und unterstützen dabei, den täglichen Proteinbedarf abzudecken. Whey-Protein ist ein hochqualitatives Protein, das zudem günstig ist und schnell vom Körper aufgenommen wird. Es ist vor und nach dem Sport für die Einnahme geeignet, weist aber keine muskelaufbauende Wirkung über den Proteinbedarf hinaus auf.

Vegane Alternativen für Supplements

Eine vegane Alternative hierzu ist Proteinpulver, das anstelle von Molkepulver auf Sojabasis hergestellt wird. Es ist der perfekte vegane Begleiter für Sport und Alltag für alle, die sich pflanzenbasiert ernähren und ihren täglichen Proteinbedarf decken und sich dabei gesund ernähren wollen.

Proteinriegel

Wenn es ums Abnehmen geht, sind kalorienarme Proteinriegel zu empfehlen, weil sie den Hunger länger unterdrücken. Für Bodybuilder eignen sich insbesondere Proteinriegel mit wenigen Kohlenhydraten und einem hohen Gehalt an Kalorien. Heute gibt es auch für Veganer Eiweißriegel, die pflanzen-basiert sind. Wenn Sie viel Sport treiben sind Riegel, die mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert werden, eine gute Wahl.

Fazit

Supplements stellen zum Abnehmen eine hervorragende Ergänzung für den täglichen Speiseplan dar. Der menschliche Körper kann essenzielle Aminosäuren nicht selbst herstellen. Daher sind wir auf eine ausreichende Zufuhr von außen angewiesen. Gerade, wenn der Alltag stressig ist, wir nicht frisch kochen können oder wir einen erhöhten Kalorienbedarf haben, stellen proteinreiche Supplements eine gute Alternative dar. Diese gibt es in ganz verschiedenen Ausführungen, Varianten und Geschmäckern. Sportler greifen gerne auf Shakes zurück und Protein-Riegel eignen sich gut als kalorienarme Alternative für zwischendurch. Proteine sollte man vor allem dann ergänzend einnehmen, wenn man viel Sport treibt und gezielt abnehmen und Muskeln aufbauen will. Dann haben wir einen erhöhten Tagesbedarf an Proteinen, den wir nicht mehr allein über die ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln decken können. Um Gewicht zu verlieren und langfristig abzunehmen, ist es dann wichtig, Supplements zu sich zu nehmen.

Die Unterschiede zwischen Damen- und Herrenlaufschuhe

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blaue Laufschuhe
Couleur/pixabay.com

Männer- und Frauenlaufschuhe besitzen einige Unterschiede. Abgesehen von ihrer Farbe und des Designs sind diese jedoch nur schwer ausfindig zu machen. Aus anatomischen Unterschieden der Füße kann man auf einige Differenzen schließen. Der durchschnittliche Frauenfuß ist nicht nur ein kleinerer Männerfuß, Frauenfüße haben auch deutlich bemerkbare Abweichungen in den Proportionen, wenn man sie mit Männerfüßen vergleicht.

Proportionen der Füße

Betrachtet man die Proportionen genauer, unterscheiden sich die Füße nicht ausschließlich in der Größe. Der Betrag des reinen Volumens vom Fuß ist bei Frauen kleiner. Aufgrund dessen muss ein Damen-Laufschuh schmaler, schlanker und weniger voluminös gestaltet sein als ein Herren-Laufschuh. Der Unterschied zwischen dem Vorfuß und dem Rückfuß der Frauen ist deutlich erkennbar: ein Frauenfuß ist bei der Ferse schmaler und im Vorderbereich breiter. Dieses Merkmal ist bei Männern nicht so aufzufinden. Der Spann ist auch flacher, aber trotzdem höher als der der Männer.

Schmalere Ferse der Frauen

Die eben genannten Proportionsunterschiede wirken sich beim Entwickeln von Laufschuhen auf das Design aus. Die Fersenkappen müssen bei Frauenschuhen anders konstruiert werden als bei Männern. Frauen, die mit Männer-Laufschuhen gerannt sind haben berichtet, dass sie oft zu wenig halt im Fersenbereich empfinden. Aufgrund von diesem biologischen Fakt, fällt der Einstiegsbereich der Frauenschuhe enger beziehungsweise schmaler aus als bei Männern

Frauen-Füße sind beweglicher

Die durchschnittliche Frau ist beweglicher und flexibler als der durchschnittliche Mann. Jedoch ist ihr Bindegewebe schwächer. Wenn man die Schuhsohle in der Hand verbiegt oder verdreht bemerkt man, dass diese ebenfalls sehr flexibel sind. Je flexibler der Fuß desto flexibler sollte die Laufschuhsohle sein, um komfortabel Laufen zu können.

Frauen sind leichter als Männer

Die Körpermasse ist der entscheidende Faktor bezüglich des Dämpfungsfaktors des Schuhs. Frauen sind im Durchschnitt leichter als Männer bei gleicher Körpergröße. In manchen Fällen werden deshalb ebenfalls Stabilitätselemente in Frauen-Laufschuhe eingebaut. Einige Frauenlaufschuhe weisen aus diesem Grund eine weichere Dämpfung und weniger Stabilität auf.

Persönliche Passform

Sportschuhunternehmen haben eine breite Palette von Schuharten entwickelt. Den besten Laufschuh für Damen oder Herren zu finden, dürfte daher sehr wahrscheinlich sein.
Obwohl es erhebliche Unterschiede zwischen Laufschuhen für Männer und Frauen gibt, sollten diese Unterschiede nicht verhindern, dass man seine perfekten Schuhe möglicherweise in der anderen Abteilung finden kann. Wenn man es mit dem Laufen ernst meint, sollte man zudem eine professionelle und angepasste Beratung beim Schuhkauf anfordern. Bei solch einer Beratung werden einige Tests durchgeführt. Einer dieser Tests ist beispielsweise die Laufbandanalyse, welche Ihnen zeigt, welcher Lauftyp Sie sind und welcher Laufschuh zu Ihnen passt.

Richtige Ernährung für den Muskelaufbau

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Frau mit Gewichten
(Bild: Ichigo121212/pixabay.com)

Wer Muskeln aufbauen möchte, kommt um ein regelmäßiges Training nicht
herum. Dass die Ernährung eigentlich noch viel wichtiger ist, wissen
allerdings die wenigsten. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche Nährstoffe du brauchst, damit es mit dem Muskelaufbau klappt.
Ein muskulöser Körper sieht schön aus, jedoch kommt er nicht von allein.
Täglich sehen wir uns von unzähligen Versuchungen umgeben, denen wir nur schwer widerstehen können. Ein Schokoriegel hier, ein Muffin da: Muskeln
aufzubauen ist gar nicht so einfach.
Fakt ist: Wenn die Ernährung nicht stimmt, wird auch das Training keine
Früchte tragen. Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette sind beim Muskelaufbau
ebenso wichtig wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Wer
möglichst schnelle Erfolge sehen möchte, sollte es mit einem individuellen
Ernährungsplan von Sportnahrung Engel versuchen, der den Stoffwechsel,
den jeweiligen Körpertyp und die persönlichen Bedürfnisse eines Sportlers
berücksichtigt.

Die Ernährung: A und O beim Muskelaufbau

Muskeln aufbauen kann jeder – auch ohne Medikamente und künstliche
Zusätze. Das Geheimnis liegt in der Ernährung, die dich mit allen wichtigen
Nährstoffen versorgt. Um dem Körper das zu geben, was er braucht, sollte
die Ernährung nicht nur gesund, sondern auch möglichst ausgewogen und
abwechslungsreich sein.
Im Gegensatz zu anderen Sportarten spielt die Ernährung im Bodybuilding
eine große Rolle. Denn: Wenn die Ernährung nicht stimmt, kannst du noch so
hart und häufig trainieren – der Erfolg wird kurz- oder langfristig auf der
Strecke bleiben. Einen einheitlichen Ernährungsplan, der auf sämtliche
Athleten zugeschnitten ist, gibt es nicht. Es gibt jedoch ein paar
Ernährungsstrategien, die dir beim Muskelaufbau helfen können.
Wichtigste Regel ist: Du musst deinem Körper dauerhaft genügend
Nährstoffe zur Verfügung stellen, damit du Muskeln aufbauen kannst. Wenn
du nämlich weniger Kalorien zu dir nimmst als du benötigst, läufst du sogar
Gefahr, an Muskelmasse einzubüßen. Sobald dir nämlich die nötige Energie
fehlt, kann dein Körper diese aus dem körpereigenen Eiweiß ziehen. Die
Ernährung darf deshalb auf keinen Fall einseitig sein, wenn es mit dem
Muskelaufbau klappen soll.

Wichtigster Nährstoff: Eiweiß

Proteine sind ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg, wenn du Muskeln aufbauen
möchtest. Muskeln bestehen nämlich nicht nur aus Wasser – sie bestehen
auch aus Proteinen, die vor allem in tierischen Nahrungsmitteln stecken.
Zu den wichtigsten Proteinquellen gehören:
– Fleisch
– Fisch
– Eier
– Quark
– Joghurt
– Käse
– Hülsenfrüchte
– Nüsse und Samen
Für den Muskelaufbau werden mindestens 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm
Körpergewicht empfohlen. Bei einem 70 Kilogramm schweren Athleten wären
das demzufolge 140 Gramm Eiweiß pro Tag.

Kohlenhydrate als Energielieferanten

Kohlenhydrate zählen zu den wichtigsten Energielieferanten. Sie sind ein
unverzichtbarer Bestandteil der Ernährung, weil sie den Körper mit Energie
versorgen und ihn daran hindern, diese aus den körpereigenen Proteinen zu
beziehen.
Ein- und Zweifachzucker in Form von Fruktose (Fruchtzucker) und Glukose
(Traubenzucker) liefern zwar schnell Energie, jedoch spielen sie als Baustein
einer ausgewogenen, gesunden Ernährung eher eine untergeordnete Rolle.
Viel besser sind komplexe Kohlenhydrate (Mehrfachzucker), die lange satt
machen, weil sie deutlich langsamer verstoffwechselt werden als Ein- und
Zweifachzucker. Dies hat den großen Vorteil, dass sie den Insulinspiegel
kaum ansteigen lassen, sodass du nach dem Verzehr nicht in ein klassisches
„Energieloch“ fällst und Heißhunger verspürst. Vollkornprodukte,
insbesondere Haferflocken, Vollkornreis, Vollkornbrot, Vollkornnudeln,
zählen zu den besten Kohlenhydratquellen. Ebenso wertvoll sind
Hülsenfrüchte. Sie bestehen nicht nur aus komplexen Kohlenhydraten,
sondern auch aus Balllaststoffen, die lange sättigen und zur Gesunderhaltung des Darms beitragen können.
Damit du tagsüber mit Energie versorgt bist und die Muskeln nicht
versehentlich ihrer Proteine beraubt werden, sollte die tägliche Menge an
Kohlenhydraten zwischen 4 und 6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht
betragen. Bei einem 70 Kilogramm schweren Sportler wären dies zwischen
280 und 420 Gramm Kohlenhydrate täglich.

Fett: Der etwas langsamere Energieträger

Fette sind als Energielieferanten ebenso wichtig wie Kohlenhydrate, jedoch
werden sie weitaus langsamer verstoffwechselt. Der Körper benötigt sie nicht
nur zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K – sie sind auch an
zahlreichen hormonellen Reaktionen beteiligt, weshalb du sie in deiner
Ernährung auf keinen Fall meiden solltest.
Während gesättigte Fettsäuren, die vorrangig in tierischen Lebensmitteln
enthalten sind, allgemein als ungesund gelten, sollten einfach und mehrfach
ungesättigte Fettsäuren, zu denen auch die Omega-3-Fettsäuren gehören,
des Öfteren auf deinem Speiseplan stehen.
Raps- und Olivenöl, Oliven, Avocados, Nüsse, Fischöl sind diesbezüglich die beste Wahl. Empfohlen werden ein Gramm Fett pro Kilogramm Körpergewicht, weshalb eine 70 Kilogramm schwere Person 70 Gramm Fett zu sich nehmen sollte. Was und wie viel solltest du essen? Wenn du sicherstellen möchtest, dass du deinen Körper mit den wichtigsten
Nährstoffen versorgst, die er für den Muskelaufbau benötigt, sollte deine Ernährung möglichst gesund, vollwertig und abwechslungsreich sein. Dein Ernährungsplan sollte deshalb zu 40 bis 60 % aus Kohlenhydraten, 20 bis 30 % aus Eiweiß, 20 bis 30 % aus Fett, bestehen. Wie sich dein persönlicher Ernährungsplan prozentual zusammensetzt, hängt von deinem Stoffwechseltyp, Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht, Beruf und deinen genetischen Voraussetzungen ab. Daher können die eben genannten Makronährstoffe deines Ernährungsplans sich auch durchaus in einem anderen Verhältnis zusammensetzen.
Wenn du den Muskelaufbau pushen möchtest, solltest du zuallererst deinen
Eiweißbedarf decken, um die Muskeln mit dem wichtigsten Baustoff zu
versorgen. Die restliche Kalorienzufuhr sollte aus Kohlenhydraten und Fetten
bestehen. Insbesondere beim Muskelaufbau solltest du für einen Kalorienüberschuss
sorgen, weil dein Körper mehr Nährstoffe braucht, als er bekommt. Allein
durch das Training verbrauchst du bis zu 500 kcal, weshalb du zusätzlich
zwischen 200 und 500 kcal aufnehmen solltest.

Kann Sportnahrung die Ernährung ergänzen?

Wenn du dich ausgewogen und abwechslungsreich ernährst, brauchst du
normalerweise keine Sportnahrung, um deinen Körper mit Nährstoffen zu
versorgen. Dennoch machen Nahrungsergänzungsmittel durchaus Sinn – vor allem dann, wenn du dich vegetarisch oder vegan ernährst. Dann kann es
nämlich durchaus passieren, dass du über die Ernährung zu wenig Eiweiß
aufnimmst.
Auch haben Menschen, die beruflich viel unterwegs sind und somit keine Zeit
für die Zubereitung ihrer Mahlzeiten haben, häufig Probleme mit der
Nährstoffzufuhr. Proteinshakes (Whey Protein, Casein) und Weight Gainer
können hier eine wertvolle Ergänzung sein.

Ist ein individueller Ernährungsplan sinnvoll?

Jeder Mensch ist anders. Aus diesem Grund sollte der Ernährungsplan zum
jeweiligen Stoffwechseltyp und zur gegenwärtigen Lebenssituation passen.
Die Zusammenstellung von Lebensmitteln, die den täglichen Bedarf an
Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten decken, ist allerdings gar nicht so
einfach.
Wer sich schnelle Resultate und einen optimalen Muskelaufbau wünscht,
sollte sich lieber für einen individuellen Ernährungsplan entscheiden.
Sportnahrung Engel gehört diesbezüglich zu den besten Anbietern
individueller Ernährungspläne. Der Ernährungsplan wird von erfahrenen
Coaches erstellt, die dich mehrere Wochen lang begleiten.

Ein individueller Ernährungsplan von Sportnahrung Engel hat den großen
Vorteil, dass er maßgeschneidert ist. Die Aufteilung von Mahlzeiten, die
richtige Nährstoffzufuhr sowie eine persönliche Beratung und regelmäßige
Erfolgskontrolle durch erfahrene Coaches sind natürlich im Preis inbegriffen.
Die positiven Kundenmeinungen von Sportnahrung Engel zeigen, dass ein
individueller Ernährungsplan der beste Weg ist, um seine Ziele auch wirklich
zu erreichen.

Die 5 wichtigsten Dinge über Athleisure Wear

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Frau mit sportlichen Outfit
© Alena Ozerova/Shutterstock Lizenzfreie Stockfotonummer: 516937216

Normalerweise gibt es wenige Gemeinsamkeiten zwischen Sportmuffeln und Fitnessjunkies. Doch der aktuelle Trend in der Modewelt schafft es, viele Menschen für ein und dieselbe Sache zu begeistern:
Athleisure Wear“ – die Kombination aus sportlicher und alltagstauglicher Kleidung. Das
Hauptmerkmal dieser modischen „Neuheit“ ist die Jogginghose! Einst als „Gammelhose“ verschrien, entwickelt sie sich nun zu dem It-Piece sowohl für Sportler als auch Fashionistas. Wenn du also stilsicher durchs Jahr kommen willst, solltest du unbedingt weiterlesen!

Fakt 1: Was bedeutet „Athleisure Wear“?

Hinter dem Begriff stecken die Worte „athletic“ (sportlich) und „Leisure Wear“ (Freizeitkleidung). Bei diesem Trend kombinierst du deine Sportkleidung mit schicken Accessoires, edlen Designs und bequemer Alltagskleidung. Wenn du den richtigen Look zusammenstellst, bist du für so ziemlich jede Gelegenheit bestens ausgerüstet – egal, ob für ein Date am Abend, ein Essen zur Mittagszeit oder für einen Kundentermin im Büro! Es scheint, als ob wir eine längst überfällige Dresscode-Revolution erleben – ohne dabei die Kontrolle über unser Leben zu verlieren. Zumindest drückte sich Karl Lagerfeld in einem Interview aus dem Jahre 2012 gegenüber Markus Lanz so aus. Mittlerweile wissen wir es natürlich besser. Denn es gibt nichts Bequemeres als eine Jogginghose. Jetzt erstrahlt sie gewissermaßen im neuen Glanz ebenso wie im neuen Design.

Fakt 2: Der Unterschied zwischen Track-Pants und Jogginghosen

Der Klassiker besteht aus bequemem Sweatstoff, ist angenehm zu tragen und zählt für viele Menschen zum perfekten Kleidungsstück in den eigenen vier Wänden. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurden die Träger im Supermarkt belächelt, wenn sie es gewagt haben, mit einer Jogginghose das Haus zu verlassen. Dank Track-Pants kommst du nie wieder in Erklärungsnot. Sportlich sind diese Modelle zwar noch immer, doch sie besitzen ein absolut edles Design. Die meisten Produkte bestehen aus Polyester. Es gibt aber auch viele Varianten aus Samt, Cord oder Satin. Die Form selbst kann sehr unterschiedlich ausfallen: Es gibt Track-Pants mit engem, weitem oder geradem Beinverlauf. Dadurch ist sie universell einsetzbar. Das Besondere an ihr ist jedoch der kontrastfarbene Seitenstreifen. Sie erinnert daher ziemlich an die alten Jogginghosen von Adidas, die früher sehr modern waren. Du willst mehr über die Unterschiede zwischen Track-Pants und Jogginghosen wissen? Es interessiert dich, was es mit dem Trend genau auf sich hat? Dann wirf am besten einen Blick in diesen Jogginghosen-Ratgeber. Darin findest du viele Hintergrundinfos sowie eine Forsa-Umfrage, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt.

Fakt 3: Athleisure Wear sorgt für den perfekten Look

Track-Pants und Jogginghosen sind anscheinend sehr vielseitig. Trotzdem fragst du dich, wie du den Look als Outfit richtig umsetzt? Natürlich haben wir uns auch darüber für dich informiert. Denn wir konnten es am Anfang auch glauben, dass bequem und lässig wirklich büro- und partytauglich sein soll.

  • Athleisure beim Sport: Nicht nur Jogginghosen liegen absolut im Trend. Ebenso verhält es sich mit Radlerhosen.
    Beide Modelle kannst du ganz bequem mit einem Tank-Top oder T-Shirt kombinieren. Dieser Look ist dir sicherlich nicht fremd, wenn du regelmäßig Sport treibst.
  • Athleisure im Alltag: Angesagt sind zudem riesige XXL-Pullover, die perfekt zu einer sehr schmal geschnittenen Track-Pants passen. Dazu trägst du am besten ein paar schicke Sneakers. Damit hast du alle Basics bereits zusammen. Je nach deinem persönlichen Style kannst du nun zu einer schicken Jacke oder im Sommer (passend zum Tank-Top bzw. locker fallendem Kleid) zu einer hübschen Bluse greifen. Passende Accessoires dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das kannst du aber ebenfalls ganz nach deinem persönlichen Geschmack entscheiden. Wichtig ist in erster Linie, dass du dich in deinem Outfit wohlfühlst.
  • Athleisure bei speziellen Anlässen: Jogginghosen wären dir bestimmt auch nicht als erstes eingefallen, wenn du dir über einen Look für einen Abend im Restaurant Gedanken machst. Doch auch hier sind Track-Pants wahre Allrounder. Greife in solchen Fällen am besten zu einem Modell aus hochwertigeren Materialien wie Satin oder Seide und kombiniere es mit einer schicken Bluse.  Natürlich dürfen weder High-Heels noch modische Accessoires fehlen. Wenn du anschließend noch in einem Club mit deinen Mädels richtig Party machen willst, tauschst du die Bluse einfach durch ein Glitzer-Top!
  • Athleisure im Büro: Du hast viele Kundentermine und musst daher immer schick aussehen? Dann raten wir die natürlich nicht unbedingt zum XXL-Pullover oder der Radlerhose. Auch Sweatshirts sind an dieser Stelle unangebracht. Wenn dein Unternehmen aber kein Problem mit einem casual-Look hat, kannst du zu modischen Sneakers greifen. Diese lockern jedes noch so strenge Outfit sofort auf. Passend dazu liegst du mit hochwertigen Track-Pants und einem edlen Blazer niemals verkehrt.

Fakt 4: Stilbrüche sind erlaubt – übertreib es aber nicht

Sie sind sogar nicht nur erlaubt, sondern definitiv erwünscht. Denn der Look funktioniert erst richtig, wenn du sportliche mit normaler Kleidung mischst. Entscheide dich am besten für ein bestimmtes Kleidungsstück, welches dein optisches Highlight darstellt:

  • Track-Pants
  • Yoga-Pants
  • XXL-Pullover
  • Sweatshirts
  • Sneakers

Anschließend kombinierst du den Rest deines Outfits um das It-Piece herum. Achte aber darauf, dass du es nicht übertreibst. Sonst wird aus dem lässigen schnell ein „Gammel“-Look.

Fakt 5: Auch Lagerfeld weiß mittlerweile, dass du Kontrolle über dein Leben hast

Denn bereits 2014 designte er eine Sneakers-Kollektion für Chanel und im vergangenen Jahr brachte er selbst eine Jogginghosen-Kollektion auf den Markt. Diese beinhaltete neben Track-Pants auch Streetwear wie Kapuzenpullis, Mützen und Handtaschen. Zu kaufen gab es die Kollektion exklusiv bei Zalando.

Grapefruitkernextrakt heilt Krebs? Studien, Wirkung, Anwendung

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, hier: zum Thema Grapefruitkernextrakt
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Das Grapefruitkernextrakt wird aus den Kernen der Grapefruit gewonnen. Es ist ein rein pflanzliches und hochkonzentriertes Extrakt und ist vor allem dank seiner antimikrobiellen Effekte so bekannt geworden. Das Grapefruitkernextrakt kann sehr zielgerichtet und dadurch sehr wirkungsvoll eingesetzt werden. Es hat eine antibakterielle, antivirale und fungizide Wirkung. Das Grapefruitkernextrakt kann also sehr vielseitig eingesetzt werden. Hinzukommt, dass die Inhaltsstoffe des Grapefruitkernextrakts auch eine Antioxidans sind und freie Radikale neutralisieren.

Grapefruitextrakt das natürliche Mittel für die tägliche Mundhygiene

Viele wissenschaftliche Studien belegten die Wirkung als natürliches Antibiotikum. Es hilft bei Grippe, Pilzinfektionen und auch bei Durchfall. Grapefruitextrakt eignet sich sogar für die Mund- und Zahnpflege. 2010 entdeckte man an der Universidad Autónoma Metropolitana in Mexiko City, dass Grapefruitextrakt das Wachstum von Bakterien im Mund bis zu 48 Stunden lang unterdrücken kann. Außerdem hilft es gegen dentalen Plaque und eignet sich hervorragend als Antiseptika im Mundwasser. Einfach 1-3 Tropfen in ein Glas mit lauwarmen Wasser geben und fertig.

Quelle: 
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12165190
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12165191

Grapefruitextrakt gegen Bakterien und Viren

Das Grapefruitextrakt sorgt für eine Desorganisation der Zellmembran und verhindert dadurch die Aufnahme von Aminosäuren, der Parasit verhungert. Außerdem führt Grapefruitextrakt dazu, dass der Teil der Zellen mit einem niedrigen Molekulargewicht quasi ausbluten, sie sickern heraus. Laut einer Studie, welche 2004 veröffentlicht wurde, wirkt Grapefruitextrakt bei mehr als 800 Viren und Bakterien.

Grapefruitkernextrakt gegen Helicobacter pylori

In einer polnischen Studie im Jahr 2004 fanden die Wissenschaftler heraus, dass Grapefruitkernextrakt sehr gut bei einer entzündeten Magenschleimhaut ist, da es selbst gegen das hartnäckige Magenbakterium Helicobacter pylori hilft. Dieses Bakterium ist für Gastritis, also Magenschleimhautentzündungen, verantwortlich. Es gilt sogar als Verursacher von Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren und Magenkrebs.

Auch eine italienische Studie bestätigt die Studie aus Polen, nämlich dass das hartnäckige Magenbakterium durch verdünntes Grapefruitkernextrakt bereits in seinem Wachstum gehemmt wird und sogar abgetötet werden kann.

Grapefruitkernextrakt gegen Pilzinfektionen

Pilzinfektionen kennt man vor allem auf der Haut, als Fußpilz oder auch als Scheidenpilz. Es klingt oftmals eher harmlos, wenn man von einer Pilzinfektion spricht, aber diese Infektionen können bis in den Blutkreislauf vordringen und so auch auf die inneren Organe übergehen. Die Pilzinfektion kann so den ganzen Körper befallen.

Einige Studien belegen, dass Grapefruitkernextrakt bei über 100 Pilzarten hilft, dank seiner antimykotischen Wirkung.

2001 belegte eine polnische Studie, dass Grapefruitkernextrakt den Wachstum von Hefepilzen hemmt. Darunter auch den Candida albicans, dieser Pilz kann zu massiven Verdauungsproblemen, Heißhungerattacken, chronischen Scheidenpilz und zu chronischen Müdigkeitszuständen führen. Es kann vorkommen, dass Betroffene jahrelang unter den Symptomen dieses Pilzes leiden ohne dass ihnen geholfen werden kann. Die Betroffenen bekommen oft nur durch das Internet oder durch einen Therapeuten der naturheilkundlich orientiert ist den Tipp Grapefruitkernextrakt zu Hilfe zu nehmen. Nach der Einnahme von Grapefruitkernextrakt tritt bei den Betroffenen schnell eine Linderung der Symptome ein.

Grapefruitkernextrakt als Antibiotika

Im Jahr 2002 belegte eine Studie der University of Texas, dass Grapefruitkernextrakt auch bei einer hohen Dosis nicht giftig ist und auch bei einer äußerlichen Anwendung über einen längeren Zeitraum genutzt werden kann. Ausnahme ist natürlich eine allergische Reaktion, wer auf Zitrusfrüchte allergisch reagiert, sollte vorsichtig sein.

Antibiotika hat, wie alle Medikamente, Nebenwirkungen darunter eine der bekanntesten die Schädigung der Darmflora. Eine gesunde Darmflora ist wichtig für das gesamte Immunsystem. Zudem wirken Antibiotika nur gegen Bakterien, aber nicht gegen Pilzinfektionen.

Grapefruitkernextrakt greift die Darmflora nicht an und schädigt diese auch nicht, im Gegenteil sie sorgt dafür dass eine zuvor nicht intakte Darmflora wieder aufgebaut wird. Das Immunsystem wird gestärkt sowie die körpereigenen Abwehrkräfte und Selbstheilungskräfte.

Die im Grapefruitkernextrakt enthaltenen Flavonoide stimulieren die Immunabwehr und es werden mehr Antikörper gebildet. Die Antikörper können dann den Bakterien, Pilzen und Viren den Kampf ansagen. Grapefruitkernextrakt hilft also in doppelter Hinsicht, es bekämpft die schlechten Bakterien, Viren und Pilze und unterstützt gleichzeitig den Körper darin, das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte zu stärken.

Grapefruitkernextrakt – keine Resistenzbildung

Gegen Antibiotika können die Bakterien immun werden und es kann sich eine Resistenz gegen das Antibiotikum bilden. Gegen Grapefruitkernextrakt kann der Körper keine Resistenzen bilden. Der Grund dafür ist, dass die Strukturen beim Grapefruitkernextrakt viel komplexer sind, als die Strukturen eines Antibiotika. Die Bakterien können so nicht den passenden Schlüssel finden und keine Resistenz bilden.

2004 wurden in einer Studie (Journal of Physiology and Pharmacology) belegt, dass Grapefruitkernextrakt nicht nur eine antimikrobielle Wirkung hat, sondern auch eine organschützende Wirkung aufweist. In der Studie wurde das Augenmerk besonders auf die Bauchspeicheldrüse gelegt.

Grapefruitkernextrakt bei Bauchspeicheldrüsenentzündung

Polnische Forscher konnten in einer Untersuchung die positive Wirkung von Grapefruitkernextrakt auf Entzündungen der Bauchspeicheldrüse nachweisen. In dieser Studie konnte die entzündungshemmende Wirkung auf die entzündeten Stellen der Bauchspeicheldrüse nachgewiesen werden. Auch bei bereits beginnenden Veränderungen des Gewebes schützt Grapefruitkernextrakt und wirkt bereits vorbeugend. Die schützende Wirkung entsteht durch das Flavonoid Naringenin. Dies ist ein antioxidativer Pflanzenstoff und für den bitteren Geschmack der Grapefruit verantwortlich.

Grapefruitkernextrakt gut für die Gefäße

Naringenin kann sogar vor dem Metabolischen Syndrom schützen. Unter dem Metabolischen Syndrom versteht man die vier häufigsten Zivilisationskrankheiten der westlichen Welt, dieses sind: Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und ein hoher Blutfettspiegel. Das Flavonoid hilft den Gefäßwänden sich abzudichten, sie elastisch zu halten und Mikroablagerungen zu reduzieren. Weiterhin hilft Naringenin den Hämatokrit-Wert zu normalisieren und den Abbau von alten roten Blutkörperchen zu fördern. Es senkt einen erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwert und verbessert somit die komplette Blutqualität.

Ein weiteres Flavonoid im Grapefruitkernextrakt ist das Hesperidin, welches sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt. Es verbessert die Funktionen der Kapillaren und hilft dabei einen erhöhten Blutdruck zu senken. Bei Venenproblemen hilft es auch sehr und schützt die Venen.

Grapefruitkernextrakt in Kosmetika und im Haushalt

Grapefruitkernextrakt kann auch im Haushalt eingesetzt werden und sogar bei der Herstellung von Kosmetika kann es zum Einsatz kommen. Es eignet sich als natürliches Konservierungsmittel, da es antibakteriell ist. Wenn zuhause selbst Kosmetika in Form von Salben, Zahnpasta und Cremes hergestellt werden, kann Grapefruitkernextrakt helfen die Haltbarkeit zu verlängern. Bei Parodontitis oder auch bei Zahnfleischproblemen kann Grapefruitkernextrakt verwendet werden, um die Zahnbürste zu desinfizieren, hierzu genügen einige Tropfen.

Grapefruitkernextrakt ist auch eine sehr gute natürliche Mundspülung. Die antiseptische Wirkung des Grapefruitextrakt wirkt sich positiv auf die Mundhygiene aus. Einfach dreimal täglich 1-3 Tropfen in ein Glas mit lauwarmen Wasser geben und gurgeln. Selbst bei Heiserkeit hilft diese Spülung, dazu dreimal täglich 1-5 Tropfen Grapefruitkernextrakt gurgeln.

Grapefruitkernextrakt wird in den USA schon lange als Desinfektionsmittel im Haushalt aber auch in der Medizin, Industrie und auch in der Landwirtschaft eingesetzt. Im Haushalt ist es besonders in Haushaltsreinigern, Spülmitteln und Teppichreinigern vorhanden. In der Medizin findet es seinen Einsatz als Desinfektionsmittel in Krankenhäusern, da es antibakteriell, antiviral und pilzabtötend wirkt. Aber im Gegensatz zu den chemischen Mitteln ist Grapefruitkernextrakt ohne Nebenwirkungen. Für eine gute Mundhygiene reicht es auch aus einen Tropfen Grapefruitkernextrakt auf die angefeuchtete Zahnbürste zu geben und die Zähne zu putzen.

Grapefruitkernextrakt bei Schnupfen

Selbst bei Schnupfen kann Grapefruitkernextrakt helfen, dazu einfach Grapefruitkernextrakt als Nasenspray dreimal täglich in die Nase sprühen. Für eine noch schnellere Heilwirkung sollte Grapefruitkernextrakt zusätzlich noch innerlich angewendet werden.

Grapefruitkernextrakt bei Akne und unreiner Haut

Bei unreiner Haut kann Grapefruitkernextrakt unterstützend angewendet werden, einfach einen Tropfen auf das angefeuchtete Gesicht geben und mit feuchten Händen einmassieren. Dann ein bisschen einwirken lassen, abwaschen und das Gesicht vorsichtig trocken tupfen. Sollte etwas vom Grapefruitkernextrakt ins Auge gelangen dieses gründlich mit Wasser auswaschen.

Grapefruitkernextrakt bei juckender Kopfhaut und Schuppen

Bei juckender Kopfhaut und Schuppen einfach 5 – 10 Tropfen Grapefruitkernextrakt in eine Portion Shampoo mischen und ganz normal auf die nassen Haare geben und einmassieren. Ungefähr zwei Minuten einziehen lassen und gut auswaschen.

Grapefruitkernextrakt bei Fußpilz, Nagelpilz und Schweißfüßen

Das Grapefruitkernextrakt kann bei einem nicht zu empfindlichen Nagel pur aufgetragen werden oder aber man mischt es mit Körper Öl in einem 1:1 Verhältnis. Die befallenen Nägel zu Beginn der Behandlung etwa alle drei bis vier Tage behandeln, später reicht es aus, wenn sie alle drei bis vier Wochen behandelt werden. Um eine Neuinfektion zu verhindern kann das Extrakt beim Waschen von Socken und Strümpfen einfach in das letzte Spülwasser gegeben werden, dazu etwa 20 Tropfen Grapefruitkernextrakt verwenden.

Bei Schweißfüßen einfach 30 bis 50 Tropfen in eine Schüssel mit warmen Wasser geben. Das Wasser sollte bis zum Knöchel reichen. Die Füße einfach 5 bis 10 Minuten in dem Wasser baden und danach sehr gut abtrocknen.

Grapefruitkernextrakt – Qualität

Das Extrakt wird am besten gewonnen durch ein möglichst schonendes Verfahren, wie z.B. Kaltwasserauszug. Für eine gute Qualität sollte das Extrakt frei sein von Zusätzen. Ein wichtiges Merkmal für gute Qualität ist ein hoher Wirkstoffanteil an Bioflavonoiden und auch von antimikrobiellen Substanzen. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, den Hersteller direkt anzuschreiben und nach den Wirkstoffmengen zu fragen, so lassen sich die verschiedenen Anbieter gut vergleichen und eine Kaufentscheidung kann getroffen werden.

Egal welcher Hersteller oder welche Qualität, Grapefruitkernextrakt sollte nicht ins Auge gelangen und mit Ausnahme von Nägeln, auch nicht pur auf die Haut gelangen. Für die äußere Anwendung sollte es verdünnt werden.

Grapefruitkernextrakt wie anwenden?

Die Dauer der Anwendung hängt ganz von der Erkrankung ab. Bei bestimmten Darmpilzen, Parasiten und Bakterien sollte das Extrakt mindestens sechs Wochen innerlich eingenommen werden. Das Helicobacter pylori ist zum Beispiel ein sehr hartnäckiges Bakterium, welches lange braucht um vollends bekämpft zu werden, es wird empfohlen auch noch eine Woche nach dem Abklingen der Symptome das Extrakt weiter einzunehmen.

Bei Erkältungen, Grippe, Husten, Schnupfen, Entzündungen oder Parasiten wird Grapefruitkernextrakt innerlich angewandt, dafür sollte mit einer geringen Einstiegsdosis begonnen werden und diese dann allmählich gesteigert werden. Zu Beginn 1 bis 3 Tropfen in ein Glas mit Wasser oder Saft geben und allmählich die Dosis auf dreimal täglich 3 bis 15 Tropfen steigern.

Steppbrett Test 2018: Die besten Steppbretter für zu Hause im Vergleich

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Bild: dolgachov, 123rf.com

Die Übungen, die Du allein mit einem Steppbrett (auch Aerobic Stepper oder Aerobic Step) ausüben kannst, sind wirklich vielfältig. Deshalb sind sie auch so beliebt​, denn mit einem solchen Ganzkörpertraining verbesserst Du das Herz-Kreislauf-System, formst und straffts Deine Muskulatur (hauptsächlich die Gesäßmuskeln, Oberschenkel und Waden), verbrennst jede Menge Fett und steigerst die Koordination.

Du kannst die Intensität anpassen, indem Du die Tritthöhe variierst oder Knöchel- bzw. Handgewichte benutzt. Die meisten Übungen sind recht einfach, aber sehr effektiv. Deine Herzfrequenz nimmt zu und Dein Kalorienverbrauch steigt rasant an.

Hier sind 5 der besten ​Aerobic Stepper, ​sie in unserem Steppbrett Test 2018 am besten abgeschnitten haben.

​Die Platzierungen im Steppbrett Test

Steppbrett Professional inkl. Übungsposter, 3-fach höhenverstellbar von Msports

Das MSPORTS PROFESSIONAL ​Steppbrett eignet sich sowohl für den ​professionellen Einsatz im Studio​ als auch für das Training zu Hause. Mit dem 3-fach höhenverstellbaren Msports Stepper ​mit der ​rutschfesten, ​schalldämmenden Trittfläche und ​variierbaren Stand-Füße ​​bist Du perfekt ausgerüstet.

​ScSPORTS Aerobic Steppbrett, Stepper, 2-fach höhenverstellbar, mit Matte, schwarz rot grau

​Ideales Steppbrett z.B. für ​Step-Areobic ​mit rutschfester und federnder Oberfläche. Das Board lässt sich in der Höhe verstellen wodurch die Intensität der Übungen gesteigert werden kann. Eine Matte zum Unterlegen für optimalen Stand ist ebenfalls dabei.

​Steppbrett Profi XXL inkl. Workout Fitness Set Aerobic Stepbench 110 x 42 cm

​Mit dem höhenverstellbaren Stepper kann die Intensität des Trainings erhöht oder auch reduziert werden. Somit ist ein individuelles Anpassen an den jeweiligen Trainingsstand problemlos möglich. ​Die Höhe lässt sich 3-fach verstellen (​11, 16, 21 cm).

​escape Fitness Deck, Grau, EST

​Sehr ​flexibles Stepbrett, multifunktional ​für verschiedene Anwendungen im coolen und funktionellen Design. Auch für Personal Trainer geeignet, leider nicht ganz günstig.

​Reebok Step Stepper

​​Der Klassiker unter den Steppbrettern: Rutschfester Standfuß mit Trainingsfläche 90 x 35cm, bietet effektives Cardiotraining mit der Trainings-DVD, der populäre Reebok Step

​Was macht ein gutes Steppbrett aus?

​Das sind für uns die wichtigsten Kriterien ​beim Steppbrett Test. Bevor Du Dir ein Steppbrett kaufst, achte vor allem auf diese Punkte:

  • ​​Die Trittfläche, also der Bereich, der Dir auf der Oberseite zur Verfügung steht, um Deine Übungen durchzuführen. Er sollte groß genug sein und dem ganzen Fuß Platz bieten. 

  • ​​Variable Höheneinstellung: Viele Steppbretter verfügen über ​eine einfache Machanik, mit denen Du eine bestimmte Höhe einstellen kannst. Je höher der Step ist, desto stärker ist das Training.

  • ​​Maximalgewicht: Das maximale Gewicht, mit dem das Steppbrett belastet werden kann.

  • Rutschfestigkeit: ​Sowohl die Oberfläche als auch die Füße sollten so konzipiert sein, das ein Verrutschen ausgeschlossen ist.

  • Minimale Größe: ​Um das Steppbrett ​einfach verstauen zu können, sollte es ​wenig Platz einnehmen und leicht sein.  

​Die Testergebnisse im Detail

  • Hersteller: MSPORTS
  • Material: Kunststoff
  • Maße: 110 x 42 x 11/16/21 cm
  • Gewicht: 10 kg
  • Farbe: schwarz/silbergrau
  • Belastbarkeit: bis 120 kg
  • Lieferumfang: Steppbrett Professional inkl. 4 Füßen und Übungsposter

Das MSPORTS PROFESSIONAL Steppbrett eignet sich sowohl für den professionellen Einsatz im Studio als auch für das Training zu Hause. Mit dem 3-fach höhenverstellbaren Msports Stepper mit der rutschfesten, schalldämmenden Trittfläche und variierbaren Stand-Füße bist Du perfekt ausgerüstet.

​Urteil der Redaktion

​Das sagen Kunden

​Oft gestellte Fragen

  • Hersteller: ​ScSPORTS
  • Material: Kunststoff
  • Maße: ​68 x 28 x ​10/​15 cm
  • Gewicht: ​
  • Farbe: schwarz/grau/rot
  • Belastbarkeit: bis 120 kg
  • Lieferumfang: ​1 x Aerobic Fitness Step / Stepper inkl. Unterleg-Matte

​​Ideales Steppbrett z.B. für ​Step-Areobic ​mit rutschfester und federnder Oberfläche. Das Board lässt sich in der Höhe verstellen wodurch die Intensität der Übungen gesteigert werden kann. Eine Matte zum Unterlegen für optimalen Stand ist ebenfalls dabei.

​Urteil der Redaktion

​Das sagen Kunden

​Oft gestellte Fragen

  • Hersteller: ​POWRX
  • Material: Kunststoff
  • Maße: ​110 x ​42 x ​11/​16/21 cm
  • Gewicht: ​9 kg
  • Farbe: schwarz/grau
  • Belastbarkeit: bis 120 kg
  • Lieferumfang: ​​1 x POWRX Steppbrett PROFI XXL inkl. 4 Füße + 2 Zusatzfüße

​​Mit dem höhenverstellbaren Stepper kann die Intensität des Trainings erhöht oder auch reduziert werden. Somit ist ein individuelles Anpassen an den jeweiligen Trainingsstand problemlos möglich. ​Die Höhe lässt sich 3-fach verstellen (​11, 16, 21 cm).

​Urteil der Redaktion

​Das sagen Kunden

​Oft gestellte Fragen

  • Hersteller: ​ESCAPE
  • Material: Kunststoff/Metall
  • Maße: ​110 x ​33 x ​20,5/35,5 cm
  • Gewicht: ​13 kg
  • Farbe: schwarz/grau/hellgrün
  • Belastbarkeit: bis 170 kg
  • Lieferumfang: ​​1 x POWRX Steppbrett PROFI XXL inkl. 4 Füße + 2 Zusatzfüße

​​Sehr ​flexibles Stepbrett, multifunktional ​für verschiedene Anwendungen im coolen und funktionellen Design. Auch für Personal Trainer geeignet, leider nicht ganz günstig.

​Urteil der Redaktion

​Das sagen Kunden

​Oft gestellte Fragen

5 intensive Übungen zur Fettverbrennung mit dem Steppbrett

​1. Frontale und seitliche Step-Ups

Die grundlegende Übung auf einem Steppbrett ist der frontale oder seitliche Step-up. D.h. Du macht einfach einen Schritt auf den Step und steigst wieder zurück. Danach wechselst Du den Fuß, mit dem Du beginnst.

Es klingt erstmal ziemlich einfach, um die Intensität zu steigern, stellst Du das Steppbrett einfach höher. Darüber hinaus kannst Du noch Gewichtsmanschetten um die Knöchel tragen (mindestens 1kg oder mehr). Wenn du wirklich schon fortgeschritten bist, dann nimmst Du auch ein paar kleine Handgewichte.

2. Runnings auf dem Step

Runnings sind quasi eine schnellere Version der frontalen Step-Ups. Verwende dazu am besten eine niedrige Höheneinstellung, damit Du die geschwindigkeit besser halten kannst.

Du rennst also buchstäblich einen Schritt hinauf und wieder hinunter. Das Ergebnis ist ein rapider Anstieg Deiner Herzfrequenz - Du wirst schneller Kalorien verbrennen.

3. Step-Up Burpees

Es gibt viele Variationen von Burpees, aber für diese Übung werden Sie die meisten grundlegenden Burpees mit den Händen auf dem aeroben Stepper durchführen und dann einen vorderen Schritt nach oben machen. Alternativ kannst du mit beiden Füßen auf die Plattform springen, um die Muskeln des schnellen Zuckens in deinen Beinen besser zu trainieren.

Die Kombination aus einem Burpee und dann dem Step Up/Sprung ist ein perfektes Ganzkörpertraining, das sowohl eine aerobe als auch eine anaerobe Form der Bewegung ist. Werfen Sie hier einen Blick auf diese Übung in Aktion.

4. Seitliche Box Jumps

​Mit den seitlichen Box Jumps trainierst Du vor allem Deine Oberschenkelmuskulatur. ​Springe mit geschlossenen Füßen von der Seite auf den ​Aerobic Stepper ​und dann auf die andere Seite ​wieder herunter. ​Dann das Gleiche in ​die andere Richtung. ​Zu Steigerung dieser Übung ​kannst Du Knöchelgewichte tragen und die Sprünge so schnell wie möglich durchführen.

5. Step-Ups ​and Knee-Drive mit Gewichten

Für diese Übung ​brauchst Du zwei Kurzhanteln oder Hantelscheiben und Knöchelgewichte, wenn ​es richtig brennen soll. Stell​ Stepper auf ​die höchste Stufe, so dass​ Dein Knie ​etwa ​im rechten Wickel gebeugt ist, wenn Du den Fuß aufstellt.

​Steige mit einem Fuß auf ​das Steppbrett, die Gewichte ​hältst Du mit gestreckten Armen seitlich neben Deinem Körper. Das andere, freie Bein ziehst Du nun mit dem Knie nach oben, ​bis Du auch hier einen Winkel von etwa 45 Grad ​erreichst. ​Dann gehst Du auf das gleiche Bein wzurück nach unten und wiederholst die Übung erneut.

Volleyballschuhe

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© skeeze/pixabay

Bevor du dir neue Volleyballschuhe kaufst, solltest du unbedingt den Volleyballschuhe-Ratgeber ganz aufmerksam durchlesen. Denn hier erfährst du, worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

Dieser Sport macht Spaß, aber dein Körper wird stark beansprucht und du musst dafür sorgen, dass er auch spielend mit den Belastungen fertig wird. Ganz wichtig sind hier die richtigen Volleyballschuhe: sie müssen leicht sein, gleichzeitig aber robust und sie müssen selbstverständlich die Sprunggelenke schonen.

Natürlich muss auch das Design zu deinem Typ passen, die Schuhe sollten dir schon gefallen.

Es hat sich viel geändert

Natürlich sind die Volleyballschuhe nach den neuesten Erkenntnissen hergestellt, im Lauf der Zeit hat sich viel geändert. Diese Schuhe sind sehr viel leichter geworden, synthetische Materialien machen das möglich.

Sie haben auch auswechselbare Einlegesohlen, die an deinen Fuß genau angepasst werden können. Ganz wichtig ist die Sohle bei Volleyballschuhen, sie ist rutschfest, färbt nicht ab und sie besteht aus verschiedenen Zonen.

So wird der Vorderfuß sehr stabil gehalten, der Mittelfuß und die Ferse wird durch Gel gedämpft und die Sprünge sind dadurch deutlich abgemildert. Übermäßiges Umknicken wird ebenfalls verhindert und die Sohle erhöht die Seitenstabilität der Volleyballschuhe. Selbstverständlich sind die Schuhe atmungsaktiv, was der Fußgesundheit natürlich sehr guttut.

Das Design kannst du dir aussuchen, die Auswahl ist riesengroß. Volleyballschuhe werden in verschiedenen Ausführungen angeboten, flach, halbhoch oder hoch. Du solltest die Schuhe tragen, in denen du dich wohlfühlst, wobei aber hochgeschnürte Volleyballschuhe sehr zu empfehlen sind.

Die Qualität

Volleyballschuhe müssen auf jeden Fall sehr hochwertig sein und nur aus besten Materialien bestehen. Du kannst nur mit guten Schuhen eine optimale Leistung erzielen, mit deiner Gesundheit solltest du keinesfalls spielen und schon gar nicht beim Volleyball.

Knie- und Sprunggelenksverletzungen sind sonst die Regel. Vor dem Kauf musst du wissen, was du von den Volleyballschuhen erwartest. Es geht nämlich nicht nur ums Aussehen, die Sicherheit und Funktion müssen im Vordergrund stehen. Der Schuh muss natürlich gut passen und er ist verantwortlich für den Erfolg. Was nützt dir ein cooles Aussehen der Volleyballschuhe, wenn du dich verletzt.

Natürlich müssen die Volleyballschuhe gut aussehen, aber die Hauptsache ist das nicht. Achte auf jeden Fall darauf dass du Markenschuhe, wie Asics, Mizuno und Adidas kaufst, denn hier kannst du sicher sein, dass nur bestes Material verwendet wird und dass sie alle technischen Neuerungen beinhalten. Marken-Produzenten haben eben viel Erfahrung, aber natürlich musst du dich nach deinem Budget richten.

Aber du darfst von einem Volleyballschuh für 50 Euro nicht die gleichen Vorzüge erwarten, wie etwa bei Volleyballschuhen für 150 Euro. Ein hoher Schaft ist durchaus zu bevorzugen, er soll die Gelenke unterstützen und der Instabilität des Schuhs vorbeugen. Verlass dich allerdings nicht zu 100 % darauf, gefragt ist immer noch dein sportliches Können.

Natürlich müssen gerade Volleyballschuhe ausgezeichnet sitzen, denn bei einem schnellen Richtungswechsel ist der richtige Sitz der Schuhe wichtig. Achte also beim Kauf auf die richtige Schuhgröße, doch bei manchen Herstellern fällt die Größe etwas kleiner aus. Das musst du beachten.

Vor- und Nachteile von Volleyballschuhen

Bei Marken-Herstellern gibt es keine Nachteile, allerdings sind auch Billig-Modelle auf dem Markt. Hier ist die Sicherheit und die perfekte Funktion nicht immer gewährleistet.

Kaufst du allerdings Markenschuhe, dann wirst du den Tragekomfort bestimmt zu schätzen wissen. Sie sind stabil und sehr bequem, die Ausübung deines Sports wird so zum Kinderspiel.

Diese Modelle sind sehr leicht, du wirst also das Gewicht an deinen Füßen kaum spüren. Mit den richtigen Schuhen macht Volleyball Spaß, egal ob du in einer Halle spielst oder eben im Freien. Achte aber immer auf gute Qualität, bei Marken-Herstellern ist Langlebigkeit „Pflicht“.

Das Angebot ist wirklich riesig und in welcher Preisklasse „deine“ Schuhe liegen dürfen, bestimmst nur du allein.

Kauf-Tipps

Informiere dich und lese gute Tipps vor dem Kauf, hilfreich sind Berichte und umfangreiche Tests für Volleyballschuhe. Beim Kauf solltest du natürlich auf beste Qualität achten und die Schuhe müssen bequem und stabil sein. Gib ruhig mal etwas mehr Geld aus, du wirst es am hohen Tragekomfort und bei der Sicherheit merken.

Natürlich leben Markenschuhe bei richtiger Pflege auch länger. Welches Design die Volleyballschuhe haben, bleibt natürlich deinem persönlichen Geschmack überlassen. Der Trend geht aber eindeutig zu knalligen und bunten Farben.

Die Pflege der Volleyballschuhe

Damit du von den Schuhen lange Zeit etwas hast, musst du sie natürlich auch richtig pflegen. Nach dem Training oder Spiel solltest du die Schuhe sofort aus der Sporttasche herausholen und sie auslüften lassen.

Stelle sie am besten an die frische Luft, beispielsweise auf die Terrasse oder auf den Balkon. Außerdem solltest du die Schuhe nach ein paar Tagen mit einem feuchten Tuch abreiben, sie behalten so ihren Glanz und die Langlebigkeit wird erhöht.

Fazit

Es ist nur zuzuraten Volleyballschuhe zu kaufen, du bist modisch ganz weit vorne und die neueste Technik und wirklich gute Materialien machen diesen Sport noch besser. Bei Markenschuhen erhältst immer die besten Volleyballschuhe zu einem sehr günstigen Preis.

Die Auswahl ist riesengroß, Damen, Herren und Kinder finden schnell die passenden Schuhe, die ihnen gefallen und die die Gesundheit ganz wesentlichen unterstützen.

Bio Kurkuma

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Bild: stevepb, pixabay.com

Kurkuma: Uralte Heilpflanze neu entdeckt

Kurkuma (Curcuma longa) ist eine der ältesten vom Menschen genutzten Heilpflanzen und zeichnet sich durch zahlreiche gute Eigenschaften auf die menschliche Gesundheit aus. Auch Sportler greifen immer häufiger auf die gesunde Heilpflanze zurück, da sie viele Körperfunktionen unterstützt: Durch seine entgiftende Wirkung ist das Gewürz ein absolutes Muss, wenn du dich gesund ernähren und mit Deiner Ernährung Deine Fitness unterstützen willst.

Als Gewürz wird die Wurzel der Pflanze – das Rhizom – fein gemahlen und zur Haltbarmachung getrocknet. Es ist auch eines der Hauptbestandteile von Curry-Mischungen und zeichnet sich durch seine starke, gelbe Farbe aus. In der Ursprungsregion Indien wird Kurkuma schon seit 4000 Jahren genutzt, ihm werden in der ayuverdischen Küche heilsame Fähigkeiten nachgesagt. Die Wurzelknolle soll demnach eine reinige Wirkung auf den Körper haben. Doch auch die westliche Medizin hat die heilsamen Wirkungen. Wir stellen Dir hier Kurkuma Kapseln vor, die alle guten Inhaltsstoffe der Knolle vereinen und sich für die tägliche Einnahme bestens eignen. Außerdem erfährst Du hier, wo und in welcher Form du BIO Kurkuma kaufen kannst.

Warum Kurkuma in Kapselform einnehmen?

BIO Kurkuma Kapseln vereinen alle positiven Eigenschaften der heilsamen Knolle und sind durch ihre praktische Form gerade in stressigen Lebenssituation ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel. Die Einnahme von Kurkurma in Kapselform eignet sich so für Menschen, die im Alltag nur wenig Zeit haben, selbst zu kochen, trotzdem aber nicht auf die hochwertige Pflanze verzichten.

Kurkuma weist generell nur eine geringe Bioverfügbarkeit auf. Das bedeutet, dass der Stoff Curcumin relativ schwer vom Körper aufgenommen und genutzt werden kann. Der Grund dafür ist die Eigenschaft des gelben Farbstoffes Curcumin, fettlöslich zu sein. Der menschliche Verdauungstrakt ist dahingegen eine wässrige Umgebung, wodurch eher wasserlösliche Stoffe aufgenommen werden. Große Teile des Kurkuma und seinen Inhaltsstoffen können dadurch vom Körper nicht verwertet werden.

Der Hersteller Phytholistic hat zur Verbesserung der Bioverfügbarkeit natürliche Verfahren entwickelt. Diese sollen die natürliche Bioverfügbarkeit der Pflanze um das 40zigfache erhöhen. Demnach soll eine Kapsel die gleiche Menge Kurkumin enthalten, wie etwa 23 Gramm einer frischen Wurzel.

Breites Anwendungsspektrum für Kurkuma

Wie bereits angesprochen, werden dem Kurkuma zahlreiche positive Eigenschaften auf die Gesundheit nachgesagt. Das besondere Merkmal der Pflanze ist das bereits angesprochene Curcumin, ein gelber Farbstoff der etwa 2-5% der Pflanze ausmacht. In keiner anderen Pflanze kommt Curcumin vor, was die Knolle umso wertvoller macht. Denn nicht nur traditionelles asiatisches Heilwissen, wie das indische Ayuveda oder die chinesische Medizin nutzen Kurkuma. Auch die westliche Medizin erforscht seine Heilwirkung zunehmend.

Hilfe und Vorbeugung bei unterschiedlichen Krankheitsbildern

Gerade im Zusammenhang der sogenannten Volkskrankheiten scheint Kurkuma ein sinnvolles Nahrungsergängungsmittel zu sein, das diesen Erkrankungen teilweise vorbeugen und sie vielleicht sogar lindern kann. Neuere Studien zeigen so, dass Kurkuma zur Senkung des Blutzuckerspiegels beitragen kann, welcher wesentlich am Krankheitsbild der Diabetes mellitus beteiligt ist. Möglicherweist beugt Kurkuma dadurch der Erkrankung vor, die besonders als Diabetes mellitus Typ 2 immer häufiger vorkommt.
Auch anderen schwerwiegenden Krankheiten scheint der Pflanzenstoff vorzubeugen: Strittig ist heute noch, ob Curcumin einen Einfluss auf Tumorzellen hat. Kurkuma kann Tumoren zwar nicht heilen, hilft aber scheinbar dabei, das Wachstum zu verringern und die Immunantwort zu verbessern.

Schneller abnehmen mit Kurkuma

Ein umfassendes Bild über alle Funktionsweisen und gesundheitlichen Einsatzgebiete von Kurkuma vermittelt die Seite kurkuma.info, auf wissenswerte Informationen sowie Hinweise auf aktuelle Studien vereint sind. Hier erfährst Du auch, wie Du Kurkuma beispielsweise beim Abnehmen einsetzen kannst. Die Kurkumapflanze verfügt über die wichtigen Vitamine A, B und B12, sowie über viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe, wie Mineralstoffe, gesättigte Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Wenn Du deine Ernährung umstellen möchtest und vielleicht sogar abnehmen, solltest Du auf keinen Fall auf Kurkuma verzichten.

Viele Quellen verweisen so auf die entgiftende Wirkung des Kurkuma: Er sei antioxidativ und besitze antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Diese Kombination macht die Pflanze zu Einzelfall unter den Heilpflanzen und scheint insbesondere auf dem Magen-Darm-Trakt weitreichende Auswirkungen zu haben. Die Bildung von Gallensaft wird angeregt, was nicht zuletzt beim Abnehmen helfen kann.Gleichzeitig helfe Kurkuma, indem er entgifte: Durch die Integration von Kurkuma in deinen Ernährungsplan, führst Du deinem Körper Inhaltsstoffe zu, die für eine ausgewogene Ernährung essenziell sind.

Was ist der Unterschied von konventionellen Kurkuma zu BIO Kurkuma

Auf der Suche nach Kurkuma wirst du, egal ob Du Präparate, Kurkuma Pulver oder Knollen kaufen möchtest, zunehmend auf Produkte in Bio Qualität stolpern. Dieser Trend geht einher mit einer allgemein wachsenden Nachfrage nach gesunden Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmitteln in Bio Qualität.

Zertifizierte Bioprodukte versprechen, ohne den Einsatz von Gentechnik und unter kontrolliertem und sparsamen Einsatz von Pflanzenschutz- oder Düngemitteln angebaut zu werden. Vor allem bei der Herstellung von Kurkuma Präparaten, wie Kapseln, wurden so immer wieder Fälle bekannt, bei denen Inhaltsstoffe, wie Reismehl, zugesetzt wurden oder synthetische Curcumine eingesetzt wurden. Wenn Du sicher gehen möchtest, dass den Kapseln die volle Wirkstoffmenge zugesetzt ist, sowie keine gesundheitsgefährdenten Stoffen enthalten sind, solltest Du auf biozertifizierte Ware zurückgreifen.

Laufband Test: Worauf kommt es an? 

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Bild: minastefanovic, fotolia.com

Sport wird großgeschrieben – aber Zeit ist nie vorhanden. Deshalb tragen sich immer mehr Menschen mit dem Gedanken ein Laufband zu kaufen. Nicht jeder hat die Zeit oder das Geld für ein Fitnessstudio Besuch.

Wenn Du Dir ein Laufband zulegen möchtest, spielt der Preis sicherlich eine Rolle für Dich, denn es soll ja Deiner Meinung nach schon ein qualitatives Gerät sein. Aber das beweist Dir noch lange nicht, ob dieses Gerät auch für Dich geeignet ist. Du musst Dir nicht unbedingt gleich ein Profi Laufband zulegen, wenn Du nur mal locker oder ab und zu trainieren möchtest.

Deshalb gibt es einige Kriterien, an die Du Dich bei einem Laufband Test halten solltest. Dazu gehören Laufflächen Größe oder intuitive Bedienung beachten. Du kannst auch vorher schon über Laufband Tests der Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest ein bisschen googeln. Verbraucher Bewertungen können Dir bei Deiner Entscheidung sehr behilflich sein.

Wie groß muss die Lauffläche sein?

Sicherlich würdest Du als Käufer auf die Laufflächengröße kaum oder gar nicht achten. Aber gerade sie ist von entscheidender Bedeutung, wenn es um die Sicherheit und die Effektivität beim Training geht.

Ist Deine Lauffläche zu eng, könntest Du Dich verletzen. Falls Du eine kleine Person bist oder Dein Laufband nur für schnelleres Gehen nutzen möchtest, ist ein Laufband mit kurzer Lauffläche (110-120 cm) völlig ausreichend. Im Normalfall sollte die Lauffläche aber nie kleiner als 45 cm (Breite) x 130cm (Länge) betragen. Besser noch, Du schaust Dich nach einem Laufband in einer Breite von mehr als 50 cm und einer Länge von mehr als 140 cm um.

Beim Laufband Test in Eigenregie solltest Du Dir immer im Klaren darüber sein, wer und wie das Laufband genutzt werden soll: Bist Du ein Profi oder Anfänger, nutzt Du es zum Joggen, Walken oder bereitest Du Dich auf einen Marathonlauf vor? Also, je größer Du bist und umso höher die Zielstellung, desto größer muss die Lauffläche sein.

Welche Möglichkeiten gibt es, den Steigungswinkel einzustellen?

Die meisten Laufbänder verfügen über individuell einstellbare Steigerungen, die den Lauf in Hügellandschaften simulieren. Wenn Du diese Möglichkeit nutzen möchtest, solltest Du auf günstige Modelle verzichten. Hier ist die Steigung oftmals nur durch einen manuellen Klappmechanismus einstellbar.

Qualitativ hochwertige Laufbänder besitzen gegenüber billigeren Modellen automatisch verstellbare Steigungswinkel. Hier reicht ein Knopfdruck und der Steigungswinkel stellt sich von selbst ein.

Warum ist die Dämpfung so wichtig?

Sicherlich bist Du schon mal im Freien gelaufen? Dann hast Du bestimmt gemerkt, wie der Untergrund Einfluss auf Deinen Laufkomfort hat. Das Laufen auf Beton oder Asphalt ist für Deine Gelenke eine extrem hohe Belastung, während Waldboden gelenkschonender wirkt.

Deshalb verfügen Laufbänder über eine Dämpfung. Bei vielen Modellen besteht die Dämpfung aus Gummi unter pufferten Laufplatten. An einigen Modellen lässt sich der Grad der Dämpfung an die jeweilige Person anpassen und das Band ist dicker, wodurch es weicher als herkömmliche Geräte ausfällt.

Allerdings macht sich das am Preis bemerkbar. Für den Normalverbraucher reicht ein normal gedämpftes Laufband. Denn Deine Laufschuhe haben eine zusätzliche Dämpfwirkung.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Mechanischen und Elektrischen Laufbändern?

Mechanisches Laufband:

Weil das mechanische Laufband keinen Motor besitzt, wird es allein durch Deine Muskelkraft betätigt. Das Gestell selbst weist keine wesentlichen Unterschiede zum elektrischen Laufband auf.

Der Laufbandgurt wird auch wie überall über den Laufbandtisch betrieben, nur dass er durch die Muskelkraft Deiner Beine in Bewegung gesetzt werden muss. Was wiederum im Gegensatz zu einem elektrischen Laufband, mehr Kraftanstrengung für Dich bedeutet. Außerdem musst Du Dich an den Handläufen festhalten, um die Kraft Deiner Beine bestmöglich auf den Laufbandgurt zu übertragen.

Also heißt das für Dich, die Intensität Deines Trainings hängt vollkommen von Deiner Muskelkraft ab. Auch die Neigung vom Laufbandtisch kannst Du bei den meisten Modellen mechanisch verstellen.

Elektrisches Laufband

Hierbei handelt es sich um ein Motor angetriebenes Laufband, welches also Strom abhängig läuft. Der Motor sorgt für den Rückwärtslauf des Laufbandgurtes. Betrittst Du das Band, läufst Du praktisch gegen die Laufgurtbewegung.

Möchtest Du ein schnelleres Tempo, so kannst Du das über das Bedienfeld des Trainings Computers einstellen. Selbstverständlich kannst Du unter verschiedenen Trainingsprogrammen auswählen. Hierbei handelt es sich um verschiedene Streckenprofile, wobei sich Steigungen und gerade Strecken abwechseln. Dabei kannst Du das Laufen in Bergregionen simulieren.

Auch Trainingsprogramme, wie fest definierte Distanzen lassen sich am Bordcomputer einstellen.

Welches Laufband eignet sich für mich?

Mechanische Laufbänder sind besonders empfehlenswert für Senioren und Personen, die auf gezielte Muskelkräftigung der Beine aus sind. Dazu gehören auch Personen, die eher das Gehen oder walken bevorzugen. Auch zum Trainieren nach Unfällen zur Rehabilitation ist ein mechanisches Laufband empfehlenswert.

Elektrische Modelle sind vorzugsweise dem leistungsorientierten Läufer vorbehalten, denen bestimmte Trainingsziele wichtig sind. Aber keine Angst, niemand hindert Dich daran auch in ein elektrisches Modell zu investieren, wenn es um die Verbesserung Deiner allgemeinen Fitness, Muskelaufbau oder Gewichtsreduzierung geht.

Fazit

Es gibt eine große Auswahl an Laufbändern. Das eine oder andere mag ja nichts taugen und es gibt immer Vorteile und Nachteile. Aber mit den persönlichen Bedürfnissen vor Augen kann jeder die richtige Entscheidung für sich treffen.

EMS-Training – die neue Art der Fitness

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Bild: chrisruettger, pixabay.com

Das sogenannte EMS-Training ist derzeit in aller Munde. Ausgeschrieben ist die Rede von der Elektro-Myo-Stimulation, umgangssprachlich als Elektrostimulation bezeichnet.

Doch was hat es auf sich mit der neuen Art des Trainings, bei der Menschen in einen hautengen Anzug schlüpfen, um dann ihre Übungen zu machen? Beschleunigt EMS das Abnehmen und den Muskelaufbau?

Darum geht es beim EMS-Training

Das Prinzip bei dieser neuzeitlichen Art des Trainings ist simpel: Wenn sich der Mensch körperlich anstrengt, dann leiten viele verschiedene Nerven elektrische Impulse an das Gehirn. Die Muskeln ziehen sich erst auf den Befehl des Gehirns hin zusammen.

Beim EMS-Training wird genau dieser Effekt von außen unterstützt. Während der Sportler seine Übungen durchführt, wird ein winzig kleiner Stromimpuls in Richtung der Muskeln geschickt. Dieser Impuls verstärkt das Zusammenziehen der Muskeln und machte das Training auf diese Weise wesentlich effektiver.

Wer EMS ausprobieren möchte, der kann sich ein entsprechendes Set leihen, wie z. B. Stima WELL. In solchen Komplettpaketen sind sowohl die entsprechenden Gerätschaften als auch Trainingspläne enthalten.

Die Kleidung macht den Unterschied

Der Reizstrom, welcher bei EMS eingesetzt wird, wird über eine ganz spezielle Kleidung zu den Muskelpartien geleitet. Diese Funktionskleidung erinnert sowohl von der Optik als auch vom Tragegefühl her an einen Taucheranzug. Die Kleidung ist deshalb wie maßgeschneidert, da sich so die Leitfähigkeit verbessert.

Wer diese noch weiter optimieren möchte, der kann den Anzug leicht mit Wasser einsprühen. Zu dem Outfit gehört neben dem hautengen Anzug auch eine spezielle Weste, ein Hüftgurt und separate Manschetten für Arme sowie Beine.

Die Bekleidung ist mit einem elektrischen Gerät verbunden, welches die Impulse erzeugt. Dieses Gerät wird mithilfe eines Reglers gesteuert und reguliert. Hier lässt sich vom Benutzer einstellen, welche Partien gerade trainiert werden und entsprechende Impulse von außen erhalten sollen. Partien, welche separat angesprochen werden können, sind unter anderem die Brust, der Bereich des Bauches, der Rücken, die Schulter, der Po und Beine sowie Arme.

Der Effekt von EMS

Das Training mit Stromimpulsen wird von vielen Sportexperten als extrem effektiv bezeichnet. Der Muskelaufbau geht nicht nur schneller, sondern auch gezielter vonstatten, da die entsprechenden Partien einzeln angesprochen werden.

Zudem muss man sich nicht übermäßig bewegen, da die Muskeln mithilfe des Reizstroms stimuliert werden. Aus diesem Grund eignet sich EMS auch für Menschen mit vergleichsweise wenig Kondition. Sofern die Muskulatur des Rückens angesprochen wird, sagt man dem EMS-Training sogar eine vorbeugende Wirkung gegen Rückenprobleme nach.

Zudem wird bei dieser Art des Trainings auch die tiefe Muskulatur gestärkt – anders als bei zahlreichen anderen Sportarten. Schon nach wenigen Sitzungen, vor allem aber nach einem regelmäßigen Training, zeigen sich erste Erfolge.

Wann ist EMS besonders empfehlenswert?

Für all jene Menschen, die sich nicht im Fitnessstudio mithilfe von Geräten fit halten möchten und trotzdem die Muskeln aufbauen wollen, eignet sich EMS sehr gut. Da man die Übungen ganz bequem zu Hause machen kann, ist es nicht nötig, die eignen vier Wände zu verlassen.

Weil sowohl der Anfahrtsweg als auch andere Unannehmlichkeiten entfallen, wird es einfacher, sich regelmäßig zu bewegen. Weil der Effekt zudem in der Regel schneller eintritt als bei einem herkömmlichem Training, steigt die Motivation beim EMS-Training. Das fällt es gleich viel leichter, auch langfristig am Ball zu bleiben.

Außerdem ist das Training mit Stromimpulsen für all diejenigen geeignet, die sich aus speziellen Gründen nicht in hohem Maße bewegen können. Gerade bei Übergewicht gehen klassische Übungen schnell auf die Knie oder den Rücken.