Fitness-Jobs: Fitnesstrainer vs. Fitnessmanager

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Die Fitnessbranche wächst!

Die Fitnessbranche ist in den letzten Jahren explosionsartig größer geworden. So achten immer mehr Menschen auf ihr Äußeres und ihr Inneres. Der Traumkörper und eine gesunde Lebensweise stehen im Vordergrund.

Auch die Mitgliederanzahl in deutschen Fitnessstudios steigt jedes Jahr. Oft bietet es sich an, seine Begeisterung und Passion auch zur Berufung zu machen. So starten viele Sportbegeisterte ihre Berufslaufbahn in der Fitnessbranche.

In kleineren Orten gibt es leider nicht ausreichend Möglichkeiten, doch in Großstädten wie Stuttgart ist die Situation besser, da sich gerade hier viele Fitnessstudios befinden. Auch viele Ketten entscheiden sich neue Studios eher in größeren Städten zu öffnen.

Kein Wunder also, dass dann in Stuttgart viele Jobs angeboten werden, es reicht eine kurze Online-Suche, etwa nach Branche oder Schlagwort „Fitness“ und schon findet man mehrere Arbeitsangelegenheiten.

Wenn du dort auch Fuß fassen möchtest, dann stehst du in der Regel vor der Wahl zwischen 2 sehr beliebten Jobmöglichkeiten: Zum einen gibt es da den Fitnesstrainer, zum anderen gibt es den Fitnessmanager.

Doch wie unterscheiden sich die beiden Berufe und welcher passt besser zu dir? Diese Fragen klären wir in den nächsten Absätzen, sodass du genau Bescheid weißt, in welche Richtung deine Karriere gehen soll.

Was macht ein Fitnesstrainer

Gute Fitnesstrainer sind sehr gefragt und werden an vielen Orten gebraucht. So reicht der Arbeitsort vom normalen Fitnessstudio bis hin zum luxuriösen Spa. Selbst während deiner jährlichen Urlaubsreise zum Stand ist des Öfteren ein Fitnesstrainer anzutreffen.

Neben der Aufgabe ganze Kurse zu leiten, betreuen sie auch Trainierende bei ihrem Training. Selbst das 1 zu 1 Training mit einem Personal Trainer ist möglich.

Wie werde ich Fitnesstrainer?

Mit einer Ausbildung ist es bereits möglich, Fitnesstrainer zu werden. Nach dieser erhält der Ausgebildete seine Trainer Lizenz.

Diese gibt es in verschiedenen Größenordnungen. So gibt es die B-Lizenz, welche es dir erlaubt als eigenständiger Trainer zu arbeiten.

Ganz besonders begehrt ist die A-Lizenz, welche für ein umfangreiches Wissen steht. Diese Lizenz befähigt dich, präventive oder rehabilitierende Trainingseinheiten mit den Kunden durchzuführen.

Die C-Lizenz hingegen befähigt nur zu assistierenden Tätigkeiten.

Was macht ein Fitnessmanager?

Ein gutes Fitnessstudio benötigt stets gute Führungskräfte. Und da kommt der Fitnessmanager zum Einsatz.

Dieser ist für die betrieblichen Abläufe und andere organisatorische Fragen zuständig. Jedoch ist ein Fitnessmanager auch in jeglichem anderen Bereich der Branche gerne gesehen.

So ist es diesem auch möglich als Trainer zu arbeiten.

Wie werde ich Fitnessmanager?

Für den Beruf als Fitnessmanager ist eine sportliche Ausbildung an einer Berufsfachschule vonnöten.

Häufig ist diese 2 Jahre lang und wird sowohl als Vollzeit-, aber auch als Teilzeitausbildung angeboten. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um eine staatlich geregelte Ausbildung.

Daher ist es ratsam, sich alle möglichen Angebote genau anzuschauen.

Fazit

Wenn dich der Umgang mit Menschen interessiert, dann kommt der Job als Fitnesstrainer für dich definitiv infrage.

Kannst du dich auch für Unternehmertum und Betriebswirtschaftslehre begeistern? Dann schau dir unbedingt mal die möglichen Ausbildungen zum Fitnessmanager an.

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