Regeneration verbessern – 3 ideale Möglichkeiten

0
144
Frau erschöpft nach dem Training
Drei Tipps für bessere Regeneration

Die Einflüsse von Training und Ernährung auf die eigene sportliche Leistung sind weithin bekannt. Doch als dritte wesentliche Komponente spielt auch die wenig beachtete Regeneration eine wichtige Rolle.

Zwar ist vielen Trainierenden bewusst, dass beispielsweise die Muskeln während der Erholungsphase wachsen, doch gezielte förderliche Maßnahmen werden trotzdem nicht ergriffen.

Mit den folgenden Methoden ließe sich allerdings viel erreichen.

Gesunder Schlaf

Zu Beginn ist es wichtig, genügend zu schlafen. Das Empfinden ist in diesem Punkt sehr unterschiedlich, weshalb man sich kaum nach generellen Annahmen richten kann.

Experten raten aber zu einer Nachtruhe von etwa sieben bis acht Stunden, die schon ausreichen sollten, um im Körper die wesentlichen Prozesse zur Regeneration anzustoßen.

Nicht nur die Zeit, die wir im Bett verbringen, ist am Ende entscheidend. Hinzu kommt die Qualität des Schlafs, welche mitunter ganz unterschiedliche Formen annehmen kann.

Von außen lässt sich beispielsweise durch das Abschalten aller elektronischen Geräte darauf einwirken. Hinzu kommt die richtige Matratze, welche ebenfalls einen größeren Einfluss auf das Wohlbefinden hat.

Diese Parameter lassen sich also verändern, um den eigenen Schlaf wiederum positiv zu beeinflussen. Der Schlaflosigkeit lässt sich so der Kampf ansagen.

Der Gang in die Sauna

Was für viele nur ein Mittel zur Förderung Gesundheit ist, kann tatsächlich auch die Regeneration deutlich verbessern.

Ein kurzer Besuch in der Sauna an trainingsfreien Tagen sorgt dafür, dass der Körper rundum noch besser durchblutet wird. Die trainierten Muskeln kommen so leichter an die in der Blutbahn zirkulierenden Nährstoffe und erholen sich schneller.

Schon nach 48 Stunden ist es so möglich, zum nächsten Training zu schreiten. Da der trainingswirksame Reiz auf diese Weise schneller folgen kann, häufen sich die Intervalle, in denen die Muskulatur aktiv zum Wachstum angeregt wird.

Da in vielen Fitnessstudios sogar eine Sauna vorhanden ist, welche die Mitglieder kostenlos nutzen können, spricht nichts dagegen, die eigene Regeneration wortwörtlich zu befeuern.

Kleine Sporteinheiten

Es stimmt nicht, dass in den Erholungsphasen zwischen dem Krafttraining überhaupt kein Sport betrieben werden kann.

Experten der Deutschen Sporthochschule Köln sehen es sogar förderlich an, den Puls hin und wieder mit leichtem Cardiotraining in die Höhe zu treiben. Dem liegt ein ähnlicher Effekt zugrunde, wie er auch bei der Sauna zu beobachten ist.

Durch die steigende Herzfrequenz zirkuliert das Blut schneller durch die Bahnen des Körpers. Die bessere Versorgung des Körpers mit Nährstoffen sorgt dafür, dass sich die Qualität der Trainingspausen generell erhöht.

Ein Training weit unterhalb der eigenen Leistungsgrenze ist dabei allerdings zu empfehlen.

 

WAS IST DEINE MEINUNG? Schreibe Deinen Kommentar

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...