Sport und Energie – eine Wechselbeziehung

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Sport ist von Energien abhängig. Im richtigen Maß betrieben, kann Sport Energien freisetzen und steigern. Sport an der frischen Luft – etwa ein Waldlauf – kann die Energieressourcen neu befüllen.

Der Muskelapparat ist von ausreichender Energiezufuhr abhängig. Er benötigt eine angemessene Menge Fett, Kohlenhydrate und Proteine aus der Nahrung, bevor er zu Ausdauerleistungen oder größeren Kraftanstrengungen in der Lage ist. Jeder kennt Energy-Riegel, Sportlergetränke und -pülverchen, mit denen Sportler unterwegs ihre leer gelaufenen Energiereserven neu befüllen.

Die Beziehung zwischen Energieversorgung, Leistung und Sport könnte enger nicht sein.

Die mentalen Energien beim Sport

Die körperliche Leistungsfähigkeit ist abhängig von der Energieversorgung. Doch auch mentale Energien sind wichtig, wie jeder Tennisspieler in einem Endlos-Match zu spüren bekommt.

Auch Triathleten oder Marathonläufer müssen sparsam mit Energien umgehen. Sie müssen ihre energetischen Ressourcen korrekt einschätzen können. Letzten Endes entscheidet oft der mentale Faktor, ob jemand sich über Schmerzen und Strapazen hinweg in den Zustand retten kann, in dem all das einem Athleten nichts mehr ausmacht.

Alexandra David-Neel berichtete erstmals von den tibetischen Schnellläufern, die wie in einer Trance über die Erde zu fliegen schienen, um Hunderte von Kilometern durch unwirtliches Gelände zu laufen. Solche Läufer wurden als Boten für wichtige Meldungen eingesetzt, die ohne Aufschub weitergeleitet werden mussten.

Was andere Sterbliche endlos viel Energie gekostet hätte, bewältigten diese Läufer scheinbar mühelos. Die „Lung Gompas“ erhielten ihren Namen nach dem Wind, der sie zu tragen schien. Doch in Wahrheit waren es geistige Energien, die diese Mönche über Hunderte von Kilometern durch eisige Himalaya-Landschaften trugen – und zwar ohne eine Pause zu machen.

Was diese speziell ausgebildeten Mönche trug, waren spirituelle Energie und ein beflügelndes Mantra.

Die körperlichen Energien

Die bekannten Energiequellen für die Muskulatur finden sich in Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Horden von Fachleuten befassen sich Tag für Tag mit Sportlernahrung und Nahrungsergänzung. Es geht um die Optimierung von Energielieferanten, um die Verbesserung von Stoffwechselvorgängen, um schnellere Regeneration und Muskelzuwächse.

Vor allem aber geht es um Energie. Wer vor Wettkämpfen falsch isst, verliert Energie oder kann sie nicht zur rechten Zeit abrufen. Durchfallerkrankungen, aber auch mangelnder Schlaf können einem erfolgsverwöhnten Athleten einen sportlichen Misserfolg bescheren.

Die mentalen Energien sind eben nicht alles. Auch der Körper muss energetisch seine Ideallinie finden. Dabei unterscheidet man, ob nur ein kurzer Energieschub für einen Sprint benötigt wird – oder ob jemand einen Marathon stemmen möchte. Heute weiß jeder, dass die Trainingsdauer nicht über die Energieressourcen entscheidet, sondern die Trainingsintensität der Energiebereitstellung mehr dient. Unterschieden werden dabei die anaerobe und die aerobe Energiebereitstellung. Ohne Sauerstoff geht gar nichts.

Energetische Räuber und Blockaden

Nichts ist für einen leistungsbereiten Sportler schlimmer, als wenn seine Energien blockiert sind oder trotz intensivem Training einfach nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Doch Leistungssportler befassen sich nur selten mit dem feinstofflichen Körper, mit Menschen, die als Energievampire auffallen oder mit Störfeldern in den eigenen Wohnräumen. Sie leisten sich lieber illegale Dopingmittel, um die Energiegewinnung über das eigentlich mögliche Maß hinaus zu optimieren.

Dabei können störende Energiefelder, ja selbst negative Gedanken und Depressionen einen Sportler aus dem Erfolg in das sportliche Nichts katapultieren. Krisen gehören ebenso zum Sport wie Schmerzen.

Wer sich als Ultraläufer auf die Strecke begibt, läuft mit einer entspannten Haltung aus fast jeder geistig-seelischen Blockade heraus. Schwerer fällt es körperbewussten Athleten, sich mit den uns umgebenden Energiefeldern auseinanderzusetzen. Doch die Massivität von Sendemasten, elektromagnetischen Feldern und Störfeldern in der Erde lässt auch einen sportgestählten Organismus nicht unberührt.

Elektromagnetische Störfelder umgeben uns, wo auch immer wir sind. Wir sind auch als Sportler vom Erdmagnetfeld oder künstlich erzeugten Elektromagnetfeldern umgeben. Wir leben in verkabelten Wohnräumen, hinter und über Stromleitungen, neben elektrischen Geräten. Wir nutzen zunehmend E-Motoren, hantieren mit elektrisch leitfähigen Materialien und haben vielleicht einen Transformator in Benutzung.

Dass man sie mit geeigneten Mitteln ausgleichen oder energetisch umwandeln kann, beweisen beispielsweise die intelligenten energetischen Produkte von Heilpraktiker Anton Peter Neumann, zu finden unter mycosmic.de.

Störfelder innerhalb der eigenen vier Wände können mit einer energetischen Hausreinigung aufgespürt und bereinigt werden.

Wie wirken sich Störfelder auf Sportler aus?

Die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern werden durch deren Frequenz definiert. Der menschliche Organismus, der zu 80 Prozent aus Wasser besteht, benötigt ein auf ihn zugeschnittenes elektromagnetisches Umfeld. Dieses ermöglicht die optimale Reizweiterleitung im Organismus. Wirken nun ungünstige elektromagnetische Felder auf den Organismus ein, kann das nicht folgenlos bleiben.

Sowohl die künstlich erzeugten Hochfrequenz- wie auch die Niedrigfrequenz-Felder bergen Gefahren. Hochfrequente Wellen dringen schnell ein, niederfrequente Wellen bringen die Reizleitung im Organismus durcheinander. Das kann durch DECT-Telefone, Smartphone-Sendemasten, Elektrogeräte, Funkwellen oder Stromleitungen passieren.

Im Übrigen sind auch unerwünschte Effekte von natürlichen elektromagnetischen Störfeldern zu beachten. Unterirdische Wasseradern, Verwerfungen oder Gitternetzwerke können durch niederfrequente Wellen den Organismus eines Athleten schwächen.

Am gravierendsten wirken sich Störfelder jeglicher Art am Schlafplatz aus. Ein Athlet kann ohne Tiefschlaf nicht ausreichend regenerieren. Er bildet nicht genügend Melatonin und schwächelt auch auf der Immunebene. Ein Marathon wird unter diesen Bedingungen zur Leidensstrecke.

Es lohnt sich also auch und gerade für Profisportler, Bodybuilder, Marathonläufer oder Ultraläufer, sich mit feinstofflichen Energien, natürlichen und künstlichen Störfeldern zu befassen.

 

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