Wie neue Technologien das Interesse am Sport erwecken

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Wenn es ein Hobby gibt, das Menschen zusammenbringen kann, dann ist es ohne Zweifel der Sport. Seit Jahrtausenden lassen wir uns immer neue Spiele und Sportarten einfallen, in denen wir uns gegeneinander messen können. Und kein anderes Ereignis kann die Stimmung erzeugen, die sich beim Public Viewing während einer Fußball-WM oder am Streckenrand während der Tour de France entwickelt.

Da ist es umso verwunderlicher, dass es auch Zeitgenossen gibt, die mit Sport nichts anfangen können: überzeugte Fitnessmuffel und Stadionverweigerer, die sich weder selbst körperlich betätigen noch an der Aufregung des Profisports teilhaben wollen.

Dabei gibt es dafür in Zeiten des Internets und ständiger technischer Neuerungen wirklich keinen Grund mehr.

Online dabei sein: live-Streaming und Sportwetten

So viele verschiedene Geschmäcker es gibt, so viele Sportarten gibt es. Ob Mannschafts- oder Einzelsport, ob draußen oder in der Halle: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Schwierig konnte es natürlich früher sein, wenn der Lieblingssport oder das Lieblingsteam eher unbekannt waren. Da war es kein Leichtes, eine Übertragung der Spiele zu finden oder einen Buchmacher, bei dem sich darauf wetten ließ.

Heutzutage könnte beides gar nicht einfacher sein. Zuerst sucht man sich auf www.sportwettenvergleich.net den passenden Wettanbieter aus, im Anschluss schaut man das Event bequem im Internet per Live-Streaming. Dank der Verbreitung von Smartphones und Tablets muss man dafür nicht einmal zu Hause sein.

Genau so einfach geht es an jedem WLAN-Hotspot, ob im Café, am Flughafen oder in der Arbeit.

Den Überblick behalten dank Fitness-Tracker

Wer lieber selbst die Muskel stählen und den Ruhepuls senken will, kann das heutzutage mit denselben Methoden tun wie echte Profisportler. Eine Vielfalt von Apps und Wearables erlauben es, den Trainingsfortschritt genau zu überwachen.

Die Anzahl der Schritte, die Herzfrequenz oder die verbrannten Kalorien – mit dem richtigen Programm ist das alles kein Problem. So kann jeder für geringes Geld und mit noch geringerem Aufwand einen Trainingsplan erstellen und kontrollieren, ob er seine Ziele erreicht hat.

Vielen Sportlern fällt es so deutlich leichter, sich zu motivieren und diszipliniert zu trainieren.

eSports: Spitzenleistungen im Sitzen

Vielleicht gibt es ja auch noch jemanden, der Talent, Disziplin und Ehrgeiz besitzt – der aber partout seine Couch nicht verlassen will. Auch für diesen angehenden Spitzenathleten hat das 21. Jahrhundert eine passende Lösung: eSports.

Diese Sportart ist schon längst kein Außenseiter mehr und gewinnt weiterhin stark an Beliebtheit. Mittlerweile haben sogar zahlreiche Traditionssportvereine wie Werder Bremen, Hertha BSC oder der FC Schalke 04 eigene eSports-Abteilungen. In Ligen für Single- oder Multiplayerspiele wird um Titel und Preisgelder gekämpft und die Zuschauerzahl bei Finalspielen geht oft in die Tausende.

Wie man sieht ist der Fortschritt auch beim Sport angekommen und eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten. Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre vieles undenkbar gewesen, was heute völlig selbstverständlich erscheint. Umso spannender ist die Frage, was die Zukunft noch für Sportbegeisterte bereithält.

Spektakuläre Fortschritte wären etwa bei der Sportmedizin denkbar. Tracking-Apps könnten künftig noch detailliertere Daten über die Vorgänge im Körper liefern. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die eSports den Sprung in die Virtual Reality machen. Wann es soweit ist, wird sich zeigen.

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