Lexikon

Reduktionsdiat

Diäten zur Gewichtsreduktion sind wohl ein Dauerproblem der westlichen Gesellschaft. Sie werden unglaublich häufig und mit zumeist unglaublich wenig Erfolg durchgeführt. Falsch angewendet führen sie entweder zu einem immer wiederkehrenden Jojo-Effekt oder im noch schlimmeren Fall zu einer Dauerstörung des Stoffwechsels oder Bulimie.

Nehmen Sie sich in jedem Fall ausreichend Zeit für eine Reduktionsdiät. Zeit ist ein zentraler Faktor für dauerhaften Erfolg. Mit einer Reduktionsdiät sollten Sie nicht nur Ihr Gewicht reduzieren, sondern auch Ihre Ernährung umstellen. Bevorzugen Sie Lebensmittel, die satt machen, Vitamine und Nährstoffe enthalten und gleichzeitig wenig Kalorien enthalten.

Kohlenhydrate sind besser als Fette! Achten Sie während der Diät darauf, möglichst wenig Fette zu sich zu nehmen. Peilen Sie eine Kalorienzufuhr von nicht unter 1.500 Kcal / Tag an. Wenn Sie schneller abnehmen möchten, dann reduzieren Sie nicht die Energiezufuhr, sondern erhöhen den Energieverbrauch durch zusätzliche Bewegung bzw. Sport.

Reduktionskost

Diät mit dem Ziel der Gewichtsabnahme.

Rotatoren

Gelenkdrehmuskeln.

Rückenfitness

Zu jedem Studio, in dem Kurse angeboten werden, gehören die Rückenfitness-Kurse. Meist sind diese als Altherren (oder -damen)-Kurse verpönt, doch oft stellen schon junge Menschen fest, dass sie Rückenbeschwerden haben. Das kommt durch einseitige Belastung im Beruf und zuwenig Ausgleich im Privatleben (Bewegung).

Rückenfitness-Kurse sind weder schweißtreibend noch dröhnt laute Musik. Darum werden diese Kurse wohl oft als langweilig angesehen. Allerdings wird jeder Teilnehmer eines solchen Kurses nach einer Stunde genau wissen, was er getan hat. Der Rücken wird trainiert durch sanfte Kraft- und Dehnübungen. Nach einer Aufwärmphase macht die Kursleiterin die Übungen vor. Bei den meisten Menschen reicht schon eine geringe Dehnung oder Anspannung, um eine Wirkung zu erzielen, da die Rückenmuskulatur im Alltag stark einseitig beansprucht wird. Der Kurs zielt auf die Beanspruchung aller Muskelgruppen im Rücken ab. Dazu zählen z.B. der Nacken, der Hals, die Schulterblätter, die Lendenwirbelsäule etc. Durch gezielte Stärkung werden die Haltemuskeln gekräftigt, die Beweglichkeit der Wirbelsäule gefördert und Haltungsschwächen verbessert.

Hilfsmittel dafür sind z.B. große Bälle, auf die man sich setzen und Übungen machen kann. Oder auch Gummibänder, mit denen man die Muskulatur dehnen und strecken kann. Rückenfitness kann man auch gut zu zweit ausüben. Da zu jedem trainierten Muskel auch ein trainierter Gegenmuskel gehört, wird nicht nur der Rücken, sondern auch der Bauch trainiert (meist durch Crunches in einigen Variationen). Zum Kurs gehört neben einer Aufwärmphase und der Übungsphase vor allem die Entspannungphase. Denn vielfach begründen sich Rückenschmerzen auch auf geistiger oder seelischer Verspannung. Einige Studios bieten halbstündinge Dehnungs- und Entspannungskurse an. Als angenehm empfinden viele Teilnehmer, dass sie keine aufwendigen Schrittfolgen auswendig lernen müssen.

Jede Stunde Rückenfitness ist besser als gar keine. Eine regelmäßige Teilnahme erhöht jedoch die Chance, (rücken-) schmerzfrei durchs Leben zu gehen. Der Vorteil eines Rückenfitness-Kurses gegenüber den Kraftgeräten ist die Vielseitigkeit, denn durch individuelle Übungen werden viel mehr Bereiche als beim Krafttraining angesprochen. Beides zusammen ist eine sinnvolle Zusammenstellung, um den Rücken zu entlasten.

Rudergerät

Das Training auf Rudergeräten ist als Ganzkörpertraining immer noch sehr beliebt. Im Wesentlichen werden folgende Muskelgruppen trainiert:

  • Hintere Schultern
  • Triceps
  • Rücken
  • Beine
  • Gesäßmuskulatur

Rudergeräte werden je nach Einstellung der Belastung sowohl zum Krafttraining als auch zum Cardio-Training eingesetzt.