Armin
Armin Entwicklung & Koordination
Team Fitnessletter

Aktualisiert am
17. Januar 2023

  • 42 Aufrufe

  • Kalorien
      43 kcal
  • Brennwert
    180 kJ
  • Eiweiß
    3,5 g
  • Kohlenhydrate
    7 g (kein Zucker enthalten)
  • Fett
    1,1 g (davon gesättigte Fettsäuren 0,1 g)

Lebensmittel teilen:

Kräuter
Frisches Aroma für kulinarische Kreationen

Dill

Dill
@pixabay | jyliagorbacheva
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Alle angegebenen Nährwerte von Banane beziehen sich auf 100 g. Beachte bitte, dass Angaben zum Energiegehalt, Kalorien, Kohlenhydrate, Eiweißgehalt, Fettgehalt etc. je nach Nahrungsmittel und Art der Verarbeitung erheblich vom tatsächlichen Wert abweichen können. Selbst unterschiedliche Datenquellen liefern hier verschiede Werte.

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Wieviel Kalorien haben 100 g Dill?

100 g Dill haben 43 Kalorien (kcal) oder wissenschaftlich korrekter einen Brennwert von 180 kJ, enthalten 3.5 g Eiweiß, 1.1 g Fett und 7 g Kohlenhydrate.

Kalorien, kcal oder kJ?

Die Bezeichnung 1 kcal (Kilokalorie) bedeutet eigentlich 1000 Kalorien, fälschlicherweise wird die Abkürzung 'kcal' aber heute fast immer mit (einer) 'Kalorie' gleichgesetzt. 100 g Dill enthalten also eigentlich 43000 Kalorien (also wenn das mal keine wichtige Information für den nächsten Stammtisch ist...).

In der Kalorientabelle findest Du den Wert für die gebräuchliche Maßeinheit der Kilokalorie (kcal). Die physikalisch richtige Einheit ist Kilojoule (kJ), auch wenn sie sich bis heute im Sprachgebrauch nicht wirklich durchsetzen konnte.

Umrechung: 1 kcal = 1000 Kalorien = 4,184 kJ

Vitamingehalt von Dill: Wie genau sind die Angaben?

Der tatsächliche Vitamingehalt von Dill ist von vielen Einflüssen abhängig, etwa Verarbeitung, Lagerung, Licht, Wärme u.s.w. So kann beispielsweise die Halbwertszeit von Vitamin C bei nur wenigen Stunden liegen, was eine exakte Vitaminbestimmung sehr erschwert. Daher sind die Vitaminangaben in unserer Tabelle nur als Richtwert zu betrachten.

Fettgehalt von Dill: Was sagt die Nährwertampel?

Der Fettgehalt von Dill wird mit 1.1 g pro 100 g als niedrig eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Fettwert also GRÜN.

Der Gehalt der gesättigten Fettsäuren in 1.1 liegt bei 0.1 g pro 100 g und wird als niedrig bewertet. Die Nährwertampel zeigt für die gesättigten Fette auf GRÜN.

Zuckergehalt von Dill: Was sagt die Nährwertampel?

Der Zuckergehalt von Dill wird mit 0 g pro 100 g als niedrig eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Zuckerwert auf GRÜN.

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Dill: Ein Aromatisches Kraut mit Vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten

Was genau ist Dill?

Dill (Anethum graveolens) ist ein krautiges Gewürz, das zur Familie der Doldenblütler gehört und für seinen charakteristischen aromatischen Geschmack und sein feines, farnähnliches Aussehen bekannt ist. Die zarten, federartigen Blätter und die kleinen gelben Blüten des Dills werden sowohl frisch als auch getrocknet als Gewürz verwendet.

Gesundheitliche Aspekte von Dill

Verwendung in der Küche:

Dill ist auf kulinarischer Ebene äußerst vielseitig einsetzbar. Seine frischen Blätter verleihen Salaten, Dips, Soßen und Dressings eine erfrischende Note und werden häufig als aromatische Zutat in Suppen und Eintöpfen verwendet. Die Samen dienen als Gewürz für eingelegtes Gemüse, Brot, Braten und Marinaden. Zudem kann Dill als dekorative Garnitur für verschiedene Gerichte verwendet werden, um Farbe und Aroma zu betonen. Seine vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche machen Dill zu einem unverzichtbaren Kräuteraroma, das zahlreichen Gerichten einen frischen und würzigen Geschmack verleiht.

Medizinische Anwendungen:

Dill wird in der traditionellen Medizin für verschiedene Zwecke eingesetzt. Seine verdauungsfördernden Eigenschaften können bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Krämpfen helfen. Zudem wird Dill auch zur Linderung von Magen-Darm-Beschwerden, wie Übelkeit und Erbrechen, verwendet. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften machen ihn auch bei der Behandlung von Entzündungen im Körper nützlich. Darüber hinaus wird Dill oft zur Linderung von Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Obwohl weitere wissenschaftliche Untersuchungen erforderlich sind, deuten viele traditionelle Anwendungen darauf hin, dass Dill eine vielseitige Heilpflanze mit vielen potenziellen medizinischen Anwendungen ist.

Antioxidantien:

Dill enthält eine Vielzahl von Antioxidantien wie Flavonoide, Carotinoide und Vitamin C. Diese schützen Zellen vor Schäden durch freie Radikale, stärken das Immunsystem und können das Risiko für chronische Krankheiten verringern. Der regelmäßige Verzehr von Dill als Teil einer ausgewogenen Ernährung kann zur Förderung der Gesundheit beitragen und Entzündungen im Körper reduzieren.

Wie, wo und wann pflanzt/erntet man Dill?

Anbau, Ernte und Standort:

Dill ist eine beliebte und einfach anzubauende Kräuterpflanze. Er bevorzugt sonnige Standorte und gut durchlässigen Boden. Die Samen werden im Frühling direkt ins Freiland gesät, etwa 1 cm tief und in Reihen mit 20 cm Abstand. Regelmäßige Bewässerung ist wichtig, besonders während trockener Perioden. Dill keimt schnell und kann nach 6-8 Wochen geerntet werden. Die Blätter werden vor der Blüte geschnitten, da danach der Geschmack abnimmt. Die Samen sind reif, wenn sie bräunlich werden, und können dann gesammelt werden. Dill kann kontinuierlich geerntet werden und ist eine wertvolle Ergänzung für Salate, Dressings und Fischgerichte.

Fazit

Dill ist nicht nur ein köstliches Gewürz für die Küche, sondern auch eine wertvolle Pflanze mit verschiedenen gesundheitlichen Vorteilen. Sein aromatischer Geschmack und seine vielseitige Verwendbarkeit machen ihn zu einem beliebten Bestandteil vieler Gerichte weltweit. Durch seinen Anbau im eigenen Garten kann man sich leicht mit frischem Dill versorgen und die Freude an dieser aromatischen Pflanze das ganze Jahr über genießen.

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