Jasmine
Jasmine Autorin | Rezepte & Kochtipps
Team Fitnessletter

Aktualisiert am
08. November 2023

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  • Kalorien
      355 kcal
  • Brennwert
    1485 kJ
  • Eiweiß
    10 g
  • Kohlenhydrate
    65 g (kein Zucker enthalten)
  • Fett
    3,1 g (davon gesättigte Fettsäuren 0,7 g)

Lebensmittel teilen:

Getreide
Die kraftvolle Körnerkönigin

Hirse

Hirse
@pixabay | martin_hetto
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Alle angegebenen Nährwerte von Banane beziehen sich auf 100 g. Beachte bitte, dass Angaben zum Energiegehalt, Kalorien, Kohlenhydrate, Eiweißgehalt, Fettgehalt etc. je nach Nahrungsmittel und Art der Verarbeitung erheblich vom tatsächlichen Wert abweichen können. Selbst unterschiedliche Datenquellen liefern hier verschiede Werte.

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Wieviel Kalorien haben 100 g Hirse?

100 g Hirse haben 355 Kalorien (kcal) oder wissenschaftlich korrekter einen Brennwert von 1485 kJ, enthalten 10 g Eiweiß, 3.1 g Fett und 65 g Kohlenhydrate.

Kalorien, kcal oder kJ?

Die Bezeichnung 1 kcal (Kilokalorie) bedeutet eigentlich 1000 Kalorien, fälschlicherweise wird die Abkürzung 'kcal' aber heute fast immer mit (einer) 'Kalorie' gleichgesetzt. 100 g Hirse enthalten also eigentlich 355000 Kalorien (also wenn das mal keine wichtige Information für den nächsten Stammtisch ist...).

In der Kalorientabelle findest Du den Wert für die gebräuchliche Maßeinheit der Kilokalorie (kcal). Die physikalisch richtige Einheit ist Kilojoule (kJ), auch wenn sie sich bis heute im Sprachgebrauch nicht wirklich durchsetzen konnte.

Umrechung: 1 kcal = 1000 Kalorien = 4,184 kJ

Vitamingehalt von Hirse: Wie genau sind die Angaben?

Der tatsächliche Vitamingehalt von Hirse ist von vielen Einflüssen abhängig, etwa Verarbeitung, Lagerung, Licht, Wärme u.s.w. So kann beispielsweise die Halbwertszeit von Vitamin C bei nur wenigen Stunden liegen, was eine exakte Vitaminbestimmung sehr erschwert. Daher sind die Vitaminangaben in unserer Tabelle nur als Richtwert zu betrachten.

Fettgehalt von Hirse: Was sagt die Nährwertampel?

Der Fettgehalt von Hirse wird mit 3.1 g pro 100 g als mittel eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Fettwert also GELB.

Der Gehalt der gesättigten Fettsäuren in 3.1 liegt bei 0.7 g pro 100 g und wird als niedrig bewertet. Die Nährwertampel zeigt für die gesättigten Fette auf GRÜN.

Zuckergehalt von Hirse: Was sagt die Nährwertampel?

Der Zuckergehalt von Hirse wird mit 0 g pro 100 g als niedrig eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Zuckerwert auf GRÜN.

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Hirse: Ein vielseitiges Getreide mit gesundheitlichen Vorteilen

Hirse ist ein altes Getreide, das in verschiedenen Kulturen weltweit angebaut wird. Es hat in den letzten Jahren aufgrund seiner ernährungsphysiologischen Vorteile an Popularität gewonnen. In diesem Bericht werden wir die Herkunft, gesundheitlichen Vorteile, Verzehrsmöglichkeiten und interessante Fakten zu Hirse erkunden.

Herkunft und Anbau von Hirse

Hirse gehört zu den ältesten kultivierten Getreidesorten und wird in vielen Teilen der Welt angebaut. Ursprünglich stammt Hirse aus Afrika und Asien, aber heute wird sie auch in Europa, Nordamerika und anderen Regionen angebaut. Es gibt verschiedene Hirsearten, darunter Perlhirse, Goldhirse, Fingerhirse und mehr.

Gesundheitliche Vorteile von Hirse

Nährstoffreichtum:

Hirse ist reich an wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Magnesium, Phosphor und B-Vitaminen. Diese Nährstoffe spielen eine entscheidende Rolle für die Gesundheit von Knochen, Blut und Nervensystem.

Glutenfrei:

Hirse ist von Natur aus glutenfrei, was sie zu einer hervorragenden Getreidealternative für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit macht.

Ballaststoffe:

Hirse enthält Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und dazu beitragen können, einen stabilen Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten.

Proteingehalt:

Im Vergleich zu anderen Getreidesorten weist Hirse einen höheren Proteingehalt auf, was sie zu einer guten Proteinquelle, insbesondere für Vegetarier und Veganer, macht.

Zubereitungsmethoden und Verzehr von Hirse

Kochen:

Die gängigste Zubereitungsmethode für Hirse ist das Kochen. Hierbei wird das Getreide mit der doppelten Menge Wasser zum Kochen gebracht und dann bei geringer Hitze köcheln gelassen, bis es weich ist.

Hirseflocken:

Hirse kann auch zu Flocken verarbeitet werden, ähnlich wie Haferflocken. Diese Flocken eignen sich gut für Müslis, Brei oder als Zutat in Backwaren.

Roher Verzehr:

Obwohl das Kochen die gängigste Zubereitungsmethode ist, kann Hirse auch roh als Teil von Salaten oder in Energieriegeln genossen werden. Hierbei ist es wichtig, auf eine gründliche Reinigung zu achten, um eventuell vorhandene Bitterstoffe zu entfernen.

Nennenswerte Fakten zu Hirse

Kulturelle Bedeutung:

Hirse ist in vielen Kulturen ein Grundnahrungsmittel und wird in verschiedenen traditionellen Gerichten verwendet.

Nachhaltiger Anbau:

Hirse ist an verschiedene Klimazonen angepasst und benötigt im Vergleich zu einigen anderen Getreidesorten weniger Wasser, was sie zu einer ressourcenschonenden Option macht.

Fazit

Hirse ist nicht nur eine schmackhafte Getreidealternative, sondern auch eine ernährungsphysiologisch wertvolle Option. Ihr hoher Nährstoffgehalt, die Vielseitigkeit in der Zubereitung und die glutenfreie Natur machen sie zu einer gesunden Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung. Ob als Beilage, Hauptgericht oder in Snacks – Hirse bietet eine breite Palette von Verzehroptionen für ernährungsbewusste Menschen.

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