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Mario Content | Fitness & Ernährung
Team Fitnessletter

Aktualisiert am
31. August 2023

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  • Kalorien
      40 kcal
  • Brennwert
    167 kJ
  • Eiweiß
    0,8 g
  • Kohlenhydrate
    11 g (davon Zucker 9,1 g enthalten)
  • Fett
    0,3 g (davon gesättigte Fettsäuren 0,02 g)

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Obst
Die süße und saftige Versuchung aus sonnigen Gefilden

Pfirsich

Pfirsich
@pixabay | Couleur
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Alle angegebenen Nährwerte von Banane beziehen sich auf 100 g. Beachte bitte, dass Angaben zum Energiegehalt, Kalorien, Kohlenhydrate, Eiweißgehalt, Fettgehalt etc. je nach Nahrungsmittel und Art der Verarbeitung erheblich vom tatsächlichen Wert abweichen können. Selbst unterschiedliche Datenquellen liefern hier verschiede Werte.

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Wieviel Kalorien haben 100 g Pfirsich?

100 g Pfirsich haben 40 Kalorien (kcal) oder wissenschaftlich korrekter einen Brennwert von 167 kJ, enthalten 0.8 g Eiweiß, 0.3 g Fett und 11 g Kohlenhydrate.

Kalorien, kcal oder kJ?

Die Bezeichnung 1 kcal (Kilokalorie) bedeutet eigentlich 1000 Kalorien, fälschlicherweise wird die Abkürzung 'kcal' aber heute fast immer mit (einer) 'Kalorie' gleichgesetzt. 100 g Pfirsich enthalten also eigentlich 40000 Kalorien (also wenn das mal keine wichtige Information für den nächsten Stammtisch ist...).

In der Kalorientabelle findest Du den Wert für die gebräuchliche Maßeinheit der Kilokalorie (kcal). Die physikalisch richtige Einheit ist Kilojoule (kJ), auch wenn sie sich bis heute im Sprachgebrauch nicht wirklich durchsetzen konnte.

Umrechung: 1 kcal = 1000 Kalorien = 4,184 kJ

Vitamingehalt von Pfirsich: Wie genau sind die Angaben?

Der tatsächliche Vitamingehalt von Pfirsich ist von vielen Einflüssen abhängig, etwa Verarbeitung, Lagerung, Licht, Wärme u.s.w. So kann beispielsweise die Halbwertszeit von Vitamin C bei nur wenigen Stunden liegen, was eine exakte Vitaminbestimmung sehr erschwert. Daher sind die Vitaminangaben in unserer Tabelle nur als Richtwert zu betrachten.

Fettgehalt von Pfirsich: Was sagt die Nährwertampel?

Der Fettgehalt von Pfirsich wird mit 0.3 g pro 100 g als niedrig eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Fettwert also GRÜN.

Der Gehalt der gesättigten Fettsäuren in 0.3 liegt bei 0.02 g pro 100 g und wird als niedrig bewertet. Die Nährwertampel zeigt für die gesättigten Fette auf GRÜN.

Zuckergehalt von Pfirsich: Was sagt die Nährwertampel?

Der Zuckergehalt von Pfirsich wird mit 9.1 g pro 100 g als mittel eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Zuckerwert auf GELB.

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Die Pfirsich: Ein Genuss mit Tradition

Die Pfirsich (Prunus persica) ist eine Frucht, die nicht nur wegen ihres köstlichen Geschmacks, sondern auch aufgrund ihrer gesundheitlichen Vorteile und ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten geschätzt wird. Hier sind einige wichtige Informationen über diese beliebte Steinfrucht:

Herkunft und Verbreitung

Die Pfirsichbäume stammen ursprünglich aus China und werden dort seit über 4000 Jahren angebaut. Pfirsiche werden heute weltweit in gemäßigten Klimazonen angebaut und sind in vielen Ländern ein wichtiger Bestandteil der Landwirtschaft.

Gesundheitliche Vorteile

Reich an Nährstoffen:

Pfirsiche sind reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin C, sowie an Ballaststoffen und Antioxidantien.

Gesundes Herz:

Die enthaltenen Antioxidantien können zur Herzgesundheit beitragen, indem sie freie Radikale bekämpfen und Entzündungen reduzieren.

Verdauungsfördern:

Die Ballaststoffe in Pfirsichen können die Verdauung fördern und Verstopfung vorbeugen.

Unterschiede zwischen Pfirsichen und Nektarinen

Pfirsiche und Nektarinen, zwei beliebte Steinfrüchte, werden oft miteinander verwechselt, aber es gibt einige klare Unterschiede zwischen ihnen. Zunächst ist die äußere Erscheinung unterschiedlich: Während Pfirsiche eine behaarte Haut haben, sind Nektarinen glatt und haarlos. Diese Unterschiede in der Hautstruktur können manchmal dazu führen, dass Menschen Nektarinen als "Pfirsiche ohne Haut" bezeichnen.

Geschmacklich sind Pfirsiche und Nektarinen ähnlich süß und saftig, aber einige behaupten, dass Pfirsiche tendenziell etwas süßer sind. Die Textur des Fruchtfleisches kann variieren, wobei einige behaupten, dass Pfirsiche etwas fester sind als Nektarinen, aber die Unterschiede sind oft subtil.

Herkunftsmäßig sind Nektarinen eigentlich eine Mutante von Pfirsichen und wurden gezüchtet, um eine glatte Haut zu haben. Beide Früchte haben eine Vielzahl von Sorten, die sich in Größe, Farbe und Geschmack unterscheiden.

In der Küche sind Pfirsiche und Nektarinen äußerst vielseitig. Sie können roh genossen, in Obstsalaten verwendet oder in einer Vielzahl von Gerichten von süß bis herzhaft verarbeitet werden. Letztendlich sind Pfirsiche und Nektarinen zwar eng miteinander verwandt, aber ihre unterschiedliche Hautstruktur ist das Merkmal, das sie am leichtesten voneinander unterscheidet.

Anbau in Deutschland

Möglichkeiten:

Pfirsiche können auch in Deutschland angebaut werden, vor allem in Regionen mit mildem Klima wie dem Oberrheingraben oder dem Bodenseegebiet.

Schutz vor Frost:

Da Pfirsichbäume frostempfindlich sind, ist eine geschützte Lage oder der Anbau in Gewächshäusern empfehlenswert, um die Ernte zu sichern.

Fazit

Die Pfirsich ist eine köstliche und vielseitige Frucht, die nicht nur lecker ist, sondern auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile bietet. Ihr Ursprung in China und ihre weltweite Verbreitung machen sie zu einem wichtigen Bestandteil der internationalen Ernährung. Ob als Snack, in Salaten, Desserts oder als Zutat in herzhaften Gerichten – die Pfirsich überzeugt durch ihren unverwechselbaren Geschmack und ihre ernährungsphysiologischen Vorzüge.

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