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Team Fitnessletter

Aktualisiert am
01. September 2022


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Detoxen im Herbst

Sonstiges

Im natürlichen Jahreszyklus gibt es zwei große Phasen des Umbruchs. Den Frühling und den Herbst. Im Frühling bereitet sich die Natur auf einen neuen Lebenszyklus vor, im Herbst auf den anstehenden Winter. Tiere bekommen im Frühjahr wie im Herbst ihren Nachwuchs; auch ist es die Zeit für das neue Sommer- oder Winterfell.

Den Körper im Herbst entgiften
Den Körper im Herbst entgiften. Bild: marijana1 | Pixabay
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elbst unter modernen Menschen erfreuen sich diese beiden Wendepunkte großer Beliebtheit für einen gründlichen Set-up der eigenen Gesundheit. Kuren sind im Frühjahr und im Herbst überaus beliebt – beispielsweise Fastenkuren. Wird das Frühjahr genutzt, um die angesammelten Winterpfunde loszuwerden und einen unbeschwerten Neuanfang zu wagen, bewahrt das Heilfasten im Herbst vor dem gefürchteten Leistungs- und Stimmungstief, kurz: dem Winterblues. Beide Markerpunkte finden sich auch in der christlichen Tradition wieder – zum einen im mehrwöchigen Zeitraum zwischen Aschermittwoch und Ostern, zum anderem im Advent. Hier beginnt das Fasten klassischerweise nach dem Martinstag am 11. November und währt vierzig Tage lang.

Fasten, Sauna, Vitamine

Neben dem Fasten gibt es natürlich noch unzählige andere Möglichkeiten, die Gesundheit zu boosten, den Körper zu entgiften und optimal auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. So etwa sind regelmäßige Saunagänge, welche die Durchblutung anregen, gut für das Immunsystem, machen weniger Anfällig für Kälte und Frost – und gute Laune gibt’s gratis obendrein. Abwehr und Stressresistenz lassen sich auch mit einer Detox-Kur weiter stärken. Und die beginnt mit der Einnahme der richtigen Vitamine und Mineralstoffe, die den Körper optimal auf den Winter vorbereiten. So etwa kann natürliches Vitamin C, wie es beispielsweise in der Hagebutte vorkommt, hochdosiert sowohl Immunsystem und Regeneration unterstützen als auch gegen Müdigkeit und Energielosigkeit wirken.

7-Tage-Detox-Kur mit grünen Smoothies, die im Gegensatz zum Heilfasten einen sanfteren Entschlackungsprozess bedeutet. Wem das Obst- und Gemüseschnippeln zu umständlich für den Alltag erscheint, kann sich aber auch der Wirkweise der grünen Smoothies ganz ohne Smoothies bedienen. Schließlich haben diese ihren Namen vom grünen Blattfarbstoff Chlorophyll, der bei der Smoothie-Bereitung von Hochleistungsmixern derart aufgeschlossen wird, dass er für den menschlichen Körper verwertbar ist.

Chlorophyll – ein ganz besonderer Entgiftungshelfer

Der Wirkstoff Chlorophyll färbt aber nicht nur Blätter grün – er kann auf den menschlichen Körper eine antioxidative und entgiftende Wirkung haben. Dies liegt daran, dass Chlorophyll dafür sorgt, dass die Zellen optimal mit Sauerstoff versorgt werden, was einem Anti-Aging-Boost von innen gleichkommt. Die Erklärung: Chlorophyll kommt in seinem Aufbau dem menschlichen Blut nahe. Optimal bioverfügbares Chlorophyll, etwa aus der auch als Luzerne bekannten Alfalfa-Pflanze, kann man in Form von Chlorophyll Tropfen kaufen. Diese ersparen das Aufschließen des Stoffes mittels Mixer.

Wer daneben auf eine möglichst basische Ernährung achtet – also auf Mahlzeiten, die möglichst arm an säurebildenden Lebensmitteln, dafür reich an basischen Mineralstoffen ist, und gleichzeitig auf natürliche Entzündungshemmer setzt, wird bald schon feststellen, dass der Herbst-Detox nicht nur den Körper auf Vordermann bringt, sondern auch die Haut. Zum einen verringern sich, wie bei den meisten Detox-Kuren, Hautunreinheiten, zum anderen werden Spuren von vorzeitiger Hautalterung durch die besser durchbluteten und sauerstoffversorgten Zellen getilgt. Einer schönen Herbst- und Winterzeit steht nichts mehr entgegen.


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