Ernährungs-Tipps

Mehr Gemüse im Alltag: So gelingt die gesunde Ernährung spielend

Dass eine gesunde Ernährungsweise maßgeblich zu einem gesunden Körper beiträgt, ist längst kein Geheimnis mehr. Eine ausgewogene Kombination aus Vitaminen, Proteinen und Mineralstoffen sorgt dafür, dass der Organismus seine Aufgaben einwandfrei erfüllen und zahlreichen Erkrankungen vorbeugen kann.
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Dass eine gesunde Ernährungsweise maßgeblich zu einem gesunden Körper beiträgt, ist längst kein Geheimnis mehr. Eine ausgewogene Kombination aus Vitaminen, Proteinen und Mineralstoffen sorgt dafür, dass der Organismus seine Aufgaben einwandfrei erfüllen und zahlreichen Erkrankungen vorbeugen kann. Wenn von einer gesunden Lebensweise die Rede ist, spielt Gemüse eine entscheidende Rolle: Experten raten dazu, fünf Portionen Gemüse in die tägliche Ernährung zu integrieren. Mit einigen Tipps und Tricks gelingt dies bei Erwachsenen als auch bei Kindern ohne Probleme.

Warum ist Gemüse so wichtig für eine gesunde Lebensweise?

Der moderne Alltag kann hohe Anforderungen an uns und unseren Körper stellen. Damit wir nicht ständig von Krankheiten, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten geplagt werden, ist es essenziell, den Organismus mit allen erforderlichen Nährstoffen zu versorgen. Dies ist besonders auch bei einem hohen Stresspegel oder bei regelmäßiger sportlicher Betätigung der Fall. Ohne Obst und Gemüse kommt hierbei niemand aus: Die unterschiedlichen Sorten liefern vielfältige Vitamine, Mineralien und Proteine und sind so eine unverzichtbare Bereicherung für jeden Speiseplan. Wer in diesem Zusammenhang für Abwechslung sorgt, kann seinem Körper und Geist etwas Gutes tun. Zusammen mit einer allgemein gesunden Lebensweise, dem Verzicht auf Alkohol und Nikotin und einem ausreichenden Maß an Bewegung ist es möglich, vielen Wohlstandserkrankungen vorzubeugen.

Gemüse in den Alltag integrieren: So schmeckt es Groß und Klein

Eltern kennen das: Besonders mit Kindern ist es nicht immer einfach, ausreichende Mengen an Obst und Gemüse auf den Tisch zu bringen, denn es gibt Gemüsesorten, die nicht gerade populär sind. Allerdings kommt es häufig auf die Zubereitung und auch das Anrichten an. Präsentieren sich Blumenkohl, Brokkoli und Spinat geschmacklich eher lasch, haben weder kleine noch große Esser viel Freude daran. Werden sie dagegen etwa angebraten, entsprechend gewürzt und mit leckeren Beilagen kombiniert, schmecken sie oftmals bereits viel besser. Nicht umsonst heißt es außerdem „das Auge isst mit“: Das Anrichten auf dem Teller ist nicht selten ausschlaggebend, wenn es darum geht, ob wir Nahrungsmittel und Speisen als ansprechend empfinden oder nicht. Bunte und farbenfrohe Gerichte stehen daher nicht nur bei den Kleinen hoch im Kurs: Rote Bete, Karotten, Tomaten und Spinat kreieren auf dem Teller einen Regenbogen und machen auch beim Essen Spaß.

Säfte, Smoothies und Gemüseriegel erhöhen den Gemüsekonsum

Bild von silviarita auf Pixabay

Gemüse muss aber nicht immer in der bekannten Form auf den Teller kommen: Mittlerweile erfreuen sich auch frisch gepresste Säfte und Smoothies großer Beliebtheit. Diese vielseitigen und gesunden Drinks haben den Vorteil, dass das Gemüse nicht erst gekocht oder gebraten werden muss: Stattdessen gelingt die Zubereitung beispielsweise in einem modernen Entsafter innerhalb kurzer Zeit schnell und bequem. In der heimischen Küche ist es so möglich, sich und die Familie zwischendurch oder zu den Mahlzeiten mit frischen Säften und Smoothies zu versorgen und so die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse problemlos einzuhalten. Selbst an stressigen Tagen gelingt es komfortabel, den Gemüsekonsum zu erhöhen. Übrigens lassen sich Säfte und Smoothies auch mit ins Büro oder in die Schule nehmen, wo sie für einen Vitaminkick zwischendurch sorgen und die Konzentration fördern.