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Nachhaltig fit - Möglichkeiten und Wege

Um nachhaltig fit zu werden, spielt neben der geistigen Fitness und der richtigen Ernährung auch die Bewegung eine große Rolle. Welche Möglichkeiten Sie haben, um nachhaltig fit zu werden, erfahren Sie im Folgenden.
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Gesunde Ernährung

Genießen Sie mindestens 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst am Tag. Zudem ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Essen Sie daher nicht jeden Tag das Gleiche. Zu einer nachhaltigen Ernährung im Bereich Fitness bieten sich vegane Proteinshakes an. Um zusätzlich auf Nachhaltigkeit zu achten, empfiehlt es sich, auf Plastiktüten zu verzichten und den Weg zum Supermarkt, wenn möglich, nicht mit dem Auto zu fahren.

Fitnessalltag nachhaltig gestalten - Trainieren Sie draußen oder zu Hause

Insbesondere das 24-Stunden-Fitnessstudio verzeichnet einen hohen Energieverbrauch. Um diesen Trend nicht mehr zu unterstützen, können Sie auf umweltfreundliche Alternativen umsteigen. Diese sind oftmals sogar billiger.

Für das Ausdauertraining benötigen Sie kein Laufband. Joggen, Walken und Radfahren geht am besten an der frischen Luft. Mit der richtigen Ausrüstung spielt es keine Rolle, ob es kalt oder regnerisch ist. Achten Sie darauf, langsames zu joggen, denn dies ist besonders gelenkschonend.

Krafttraining kann man auch fernab vom Fitnessstudio machen. Tun Sie es zu Hause oder nutzen Sie öffentliche Grünflächen. Dazu braucht es nichts weiter als eine Matte und zusätzliche Gewichte durch Trinkflaschen oder ähnliches. Heute gibt es in vielen Städten sogenannte Outdoor Gyms. Hier können Geräte oftmals kostenlos genutzt werden.

Beim Kauf von Fitnessgeräten auf Nachhaltigkeit achten

Schon die Herstellung von Fitnessgeräten verbraucht große Mengen an Energie und stößt dadurch große Mengen an CO₂-Emissionen aus. Daher sollten Sie beim Kauf von zusätzlichem Equipment für das Outdoor- oder Heimtraining einige Tipps beachten. Second-Hand Ware ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch günstig. Online-Portale machen es beispielsweise einfach, Hanteln, Yogamatten, Fitnessbälle und andere Hilfsmittel zu finden, die bereits im Einsatz sind, aber noch einwandfrei funktionieren. Indem Sie diese wiederverwenden, können Sie wertvolle Ressourcen sparen.

Im Rahmen der Untersuchung überprüfte Reebok die Nachhaltigkeit beliebter Fitnessgeräte. Ergebnis: Selbstbauhanteln aus Polyethylen haben mit jeweils 0,4 Kilogramm den geringsten CO₂-Ausstoß. Darauf folgt ein 0,6 Kilogramm schwerer Gymnastikball. Von den 10 untersuchten Produkten ist der Heimtrainer mit 3,7 Kilogramm das umweltschädliche Fitnessgerät. Verwenden Sie für Ihr Training Yogamatten anstelle von Sportmatten. Letztere verursacht laut dieser Studie nämlich 3,2 Kilogramm CO₂-Emissionen. Bei einer Yogamatte sind es nur 0,7 Kilogramm.

Auf Langlebigkeit des Fitness-Zubehörs achten

Auch emissionsarme DIY-Hanteln haben ein zentrales Problem. Aus Kunststoff gefertigt, ist es nicht biologisch abbaubar und nur schwer umweltgerecht zu entsorgen. Behandeln Sie Ihre Fitnessgeräte mit Sorgfalt, damit sie möglichst lange halten. Wenn Sie Ihre Fitnessgeräte entsorgen müssen, sollten Sie sich vorab (am besten direkt bei der Gemeinde) erkundigen, wo die entsprechenden Materialien fachgerecht entsorgt werden können. Produkte wie Laufbänder, Crosstrainer und Hanteln bringen Sie am besten direkt zum Wertstoffhof.

Sport in den Alltag integrieren

Wenn Sie keine Zeit haben, Sport zu treiben, nutzen Sie die Treppe anstatt den Fahrstuhl. Gleiches gilt für Haus- und Gartenarbeit. Zu Fuß gehen und Einkäufe nach Hause bringen klingt im ersten Moment eher anstrengende, ist aber eine gute Option sich mit alltäglichen Dingen fit zu halten. Für lange Strecken fährt man am besten mit dem Fahrrad. Wer sein Auto stehen lässt, tut daher nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.

Fazit

Fitnessstudios sind, was das Thema Nachhaltigkeit angeht, leider auf dem Rückzug. Dennoch gibt es ausreichend Möglichkeiten, nachhaltig fit zu werden.