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Effektives Training mit einer Hantelbank

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Um schnellstmögliche Muskeln aufbauen zu können, ist ein intensives und gleichzeitig vielfältiges Workout besonders wichtig. Vor allem eine Hantelbank kann sehr vielseitig eingesetzt werden.

Doch egal wie gut ein Trainingsgerät selbst ist, die Erfolge sind ebenso stark von der eigenen Motivation und dem Trainingsrhythmus abhängig.

Wer sich intensiver mit dem Trainingsgerät Hantelbank auseinandersetzt, stellt schnell fest, dass diese sich auch besonders gut für ein Ganzkörper Workout eignen. Somit können mit einer Bank so gut wie alle Muskeln trainiert werden. Moderne Hantelbänke sind mittlerweile so konzeptioniert, dass sowohl Brust- und Armmuskeln trainiert werden können, aber auch Rücken, Bauch und Beinmuskulatur. Dies wird durch eine große Palette an verschiedenen Hantelbänken, welche verstellbar ausgelegt sind, realisiert.

Ein noch individuelleres Training kann eigentlich nur noch ein Fitnessstudio oder eine Kraftstation bieten. Im Vergleich zu einer Kraftstation, benötigt eine Hantelbank um einiges weniger an Platz und ist zusätzlich noch schonender für die eigene Geldbörse.

Das richtige Training

Um seinen eigenen Körper beziehungsweise dessen Gelenke nicht zu schädigen, ist wie vor jedem Krafttraining das Aufwärmen besonders wichtig. Dies wird gerne oft übersprungen. Meist bereut man dies wenig später, da die Gelenke umso mehr Schmerzen. Ebenso ist es vor allem für Anfänger sehr wichtig, die Gewichte langsam und regelmäßig zu steigern. Die Muskeln müssen sich erst an die größere Belastung gewöhnen.

Um effektiv trainieren zu können, sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Außerdem ist darauf zu achten, dass die Muskeln überlastet werden, damit der Trainingserfolg besonders groß ist.

Es sollten wirklich alle Muskelgruppen gleichmäßig trainiert werden. Klar überspringt man das Beintraining gerne, eine einseitige Belastung der Muskeln kann aber schnell zu einem unnatürlichen Muskelbild führen. Ein gesteigertes Verletzungsrisiko besteht ebenfalls.

Regeneration und gesunde Ernährung

Das richtige Training geht Hand in Hand mit der richtigen Ernährung. Denn der Körper kann nur dann Muskelmasse und Volumen aufbauen, wenn die richtigen Bausteine hierfür zur Verfügung stehen.

Auf fettige Mahlzeiten sollte so gut wie möglich verzichtet werden. Fisch und Nüsse gehen hier allerdings als Fettquellen in Ordnung. Proteine gelten als das A und O in der Ernährung zum Muskelaufbau. Besonders einfach können diese aus Magerquark oder fettarmen Fleisch gewonnen werden. Ein erhöhter Kohlehydrate Bedarf stellt sich ebenso durch das regelmäßige Training ein. Hier bieten sich Reis, Kartoffeln und Haferflocken an.

Generell gilt natürlich, alles nur mit Maß und Ziel zu genießen.

Wer zu viel trainiert, erhält keinen Erfolg. Denn der Körper benötigt eine gewisse Zeit, um den Trainingserfolg zu verarbeiten und sich zu regenerieren. So sollten zwischen den Trainingseinheiten mindestens 24 Stunden Abstand liegen. Für Anfänger sind 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche völlig ausreichend. Zwischen diesen kann ein Abstand von 48 Stunden eingehalten werden.

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