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Abnehmen ohne schlaffe Haut: Cellulite vermeiden

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Abnehmen ohne schlaffe Haut und Cellulite

Schlank-Pusher-Hose selbstgemacht: Viele Menschen haben es leider schon erlebt: Wenn man in kurzer Zeit stark abnimmt, dann bildet sich das Gewebe nicht komplett zurück. Die Haut hängt schlimmstenfalls sackartig schlaff am Körper, tiefe Dellen und Falten verunzieren Bauch, Beine und Po.

Oftmals hilft hier nur noch ein plastisch-chirurgischer Eingriff, bei dem das überschüssige Gewebe mit dem Skalpell entfernt werden muss. Allerdings sind große Narben bei solchen Eingriffen nicht vermeidbar.

Strategie gegen Hauterschlaffung Damit Ihnen so etwas erst gar nicht passiert, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie nicht zu schnell abnehmen. Etwa ein bis zwei Pfund Gewichtsverlust pro Woche sind ideal, weil der Körper so genügend Zeit hat, überschüssiges Gewebe zurückzubilden.

Mit dem Schlank-Pusher-Konzept sollte dies perfekt funktionieren. Wenn Sie aber beim Abnehmen zusätzlich Ihre Haut noch deutlich straffen möchten, dann spielt eine gezielte Pflege gegen Hauterschlaffungserscheinungen eine wichtige Rolle.

Rezepte gegen Cellulite & Co Viele Menschen leiden unter der bekannten Orangenhaut, auch Cellulite genannt. Die Haut an Bauch, Beinen und Po ist schlaff und dellig. In erster Linie ist gezielte Gymnastik die Top-Maßnahme gegen diese typischen Hauterscheinungen. Allerdings kann eine straffende Pflege die Wirkung von Gymnastik deutlich unterstützen.

Es gibt eine unüberschaubare Vielzahl von Straffungsmitteln am Markt, die aber allesamt entweder einen stolzen Preis haben oder gar nicht wirken. Wenn Sie aber wirklich spür- und sichtbare Effekte erzielen möchten, dann probieren Sie unbedingt einmal das folgende Rezept aus:

Schlank-Pusher-Hose Besonders intensiv gegen Dellen und schlaffe Haut wirkt die Schlank-Pusher-Hose. Legen Sie einfach eine alte Stretch-Leggings in eine Meersalz-Wasser-Lösung aus 1 EL Meersalz auf 1 Liter Wasser. Wringen Sie diese Salzhose aus und ziehen Sie diese feucht an.

Das Salz fördert die Durchblutung und entzieht dem Gewebe überflüssiges Bindegewebswasser. Tragen Sie diese Salzhose so lange, bis sie vollständig getrocknet ist. Auf diese Weise kann das Meersalz besonders intensiv wirken. Das entschlackt und strafft die Haut enorm, die Beine wirken schlanker.

Die Schlacken treten nämlich durch die Haut hindurch und werden so von der langsam trocknenden Baumwollhose aufgenommen. Der Effekt ist unglaublich. Die Haut wirkt deutlich glatter und zarter. Hiermit können Sie bei regelmäßiger Anwendung sogar eine Verringerung des Beinumfangs messen.

Wie werde ich Cellulite los?

Nahezu jede Frau begegnet ihr im Laufe des Lebens, wenn auch ungewollt – Cellulite. Doch kann man die unschönen Dellen an Po und Oberschenkeln effektiv bekämpfen und wenn ja, wie?

Wie entsteht Cellulite?

Orangenhaut entsteht durch erbliche Veranlagung und durch unsere Lebensgewohnheiten, wie Rauchen oder Stress, bzw. schlechte Ernährung. Aber auch durch Schwangerschaften verändert sich das Bindegewebe.

8 Tipps zur erfolgreichen Bekämpfung von Cellulite

1. gesunde Ernährung

Orangenhaut entsteht unter anderem, wenn in der Unterhaut Fett abgelagert wird. Durch eine ausgewogene und gesundheitsbewusste Ernährung kann man der Entstehung von Cellulite vorbeugen.

Wenig Kohlenhydrate und die richtigen, gesunden Fette fördern glatte Haut. Durch eiweißreiche Lebensmittel und eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen unterstützt man den Abbau des Fettgewebes und kann so vorhandene Orangenhaut bekämpfen.

2. Schluss mit Genussgiften

Der Konsum von Zigaretten und Alkohol bewirkt im Körper den Entzug von Nährstoffen. Genau diese sind allerdings wichtig, damit er Kollagen bilden kann, das zur Straffung der Haut beiträgt.

Auch wenn unser Bindegewebe mit zunehmendem Alter sowieso schlaffer wird, weil weniger Kollagen produziert wird, ist es sinnvoll auf Zigaretten und Co. zu verzichten. Dadurch kann man den Prozess der Hautalterung zumindest verlangsamen. Der Konsum von Alkohol bremst außerdem den Prozess des Fettabbaus, wodurch Cellulite begünstigt wird.

Es lohnt sich also, weitestgehend auf Alkohol und Zigaretten zu verzichten.

3. Sonnenlicht in Maßen

Wenn man oft ausgedehnte Sonnenbäder genießt, schädigt man seine Haut und das nachhaltig. Außerdem wird dadurch zu viel Sonneneinstrahlung Kollagen abgebaut, was bekanntlich zur Hautalterung und -erschlaffung führt und der Cellulite somit den Weg freimacht.

Um das zu vermeiden, sollte man Sonne nur in Maßen genießen und niemals das Eincremen vergessen.

4. Bewegung ist Gift für Cellulite

Mit regelmäßiger Bewegung beugt man den unschönen Dellen nicht nur vor sondern kann bereits vorhandene auch effektiv bekämpfen. Dafür gibt es gezielte Übungen für Po und Oberschenkel, mit denen man Muskeln aufbauen und die Haut straffen kann.

Hat man keine Zeit für ein ausgiebiges Training, kann man Bewegung auch ganz einfach in den Alltag integrieren, indem man zum Beispiel immer die Treppen nimmt und nicht den Fahrstuhl.

5. Duschen gegen Dellen

Schon morgens im Bad kann man etwas gegen Orangenhaut tun: abwechselnd heiß und kalt duschen. Mit täglichen Wechselduschen regt man die Durchblutung des Körpers an. Das wiederum strafft die Haut und unschöne Dellen werden bekämpft.

6. Dellen einfach wegmassieren

Die Wirkung von Massagen ist mit der Wirkung von Wechselduschen gleichzusetzen. Auch bei der Verwendung von Bürsten oder Schwämmen zur Massage der Haut wird die Durchblutung gefördert, was wiederum die Dellen bekämpft. Dazu werden die betroffenen Hautpartien in kreisenden Bewegungen massiert.

Ein schöner Nebeneffekt ist dabei, dass die Haut durch das Abbürsten gleich gepeelt wird und somit alte Hautschüppchen und Unreinheiten beseitigt werden.

7. Cremes und Co. gegen Cellulite

Die Regale der Drogerien sind voll mit Lotionen, die einem versprechen, dass man seine Orangenhaut einfach wegcremen kann. Leider wirken sie wenig bis gar nicht und maximal oberflächlich.

Nach wissenschaftlichen Studien wurden bisher lediglich Präparate mit Koffein beziehungsweise Vitamin A / Retinol als wirksam eingestuft.

8. professionelle Massagen

Um den Dellen den Kampf anzusagen kann man sich auch in professionelle Hände begeben. Das Verfahren des Hautknetens mit der Handmaschine fördert die Durchblutung und strafft die Haut.

Es sind allerdings zwei Behandlungen pro Woche nötig, die zwischen 10 und 45 Minuten dauern. Die Wirkung wurde in einigen Studien bestätigt.

Man kann einiges tun, um vorhandene Cellulite zu bekämpfen. Mit gesunder Ernährung und dem richtigen Lebenswandel fördert man nicht nur seine Gesundheit, sondern bekommt auch ein glattes und schönes Hautbild statt unschöner Dellen.

Basische Behandlungen können Cellulite entgegenwirken

Bei steigenden Temperaturen wächst bei vielen Frauen die Vorfreude auf luftige Kleider und wehende Röcke. Doch schon bei der ersten Anprobe kommen Zweifel auf: Ist der Rock nicht ein bisschen zu kurz? Kann man womöglich die Cellulite sehen?

Mit den Jahren treten die unansehnlichen Dellen an den Beinen immer häufiger auf. Damit wächst der Frust – und das Bedürfnis, etwas dagegen zu unternehmen.

Im Alltag bleibt für die Schönheitspflege oft wenig Zeit. Allerdings lässt sich Cellulite auch schon mit ein paar Stunden im Day-Spa oder Kosmetikinstitut positiv beeinflussen, beispielsweise mit basischen Anwendungen von „Beauty by P. Jentschura“.

Das von dem bekannten Gesundheitsautoren Dr. h. c. Peter Jentschura in Zusammenarbeit mit der basischen Kosmetiklinie „Ligne Professionelle“ von ReVital 24 entwickelte Schönheitskonzept rückt Schlacken und sauren Ablagerungen mit basischen Massagen, Peelings, Körperpackungen, Bädern, Strümpfen oder Wickeln zu Leibe.

Die Wohlfühlanwendungen verschaffen der Haut ein natürliches Ventil, um im Gewebe gespeicherte Schadstoffe auszuscheiden.

Gesicht, Hals, Dekolleté, Bauch, Beine und Po sowie die Taille wirken nach den basischen Behandlungen oft wie „geliftet“.