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Luca Content | Fitness & Ernährung
Team Fitnessletter

Aktualisiert am
09. Oktober 2023

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  • Kalorien
      320 kcal
  • Brennwert
    1339 kJ
  • Eiweiß
    10,4 g
  • Kohlenhydrate
    65 g (kein Zucker enthalten)
  • Fett
    2,12 g (davon gesättigte Fettsäuren 0,63 g)

Lebensmittel teilen:

Gewürze
Sanfte Schärfe für genussvollen Geschmack

Pfeffer, weiß

Pfeffer, weiß
@pixabay | 422737
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Alle angegebenen Nährwerte von Banane beziehen sich auf 100 g. Beachte bitte, dass Angaben zum Energiegehalt, Kalorien, Kohlenhydrate, Eiweißgehalt, Fettgehalt etc. je nach Nahrungsmittel und Art der Verarbeitung erheblich vom tatsächlichen Wert abweichen können. Selbst unterschiedliche Datenquellen liefern hier verschiede Werte.

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Wieviel Kalorien haben 100 g Pfeffer, weiß?

100 g Pfeffer, weiß haben 320 Kalorien (kcal) oder wissenschaftlich korrekter einen Brennwert von 1339 kJ, enthalten 10.4 g Eiweiß, 2.12 g Fett und 65 g Kohlenhydrate.

Kalorien, kcal oder kJ?

Die Bezeichnung 1 kcal (Kilokalorie) bedeutet eigentlich 1000 Kalorien, fälschlicherweise wird die Abkürzung 'kcal' aber heute fast immer mit (einer) 'Kalorie' gleichgesetzt. 100 g Pfeffer, weiß enthalten also eigentlich 320000 Kalorien (also wenn das mal keine wichtige Information für den nächsten Stammtisch ist...).

In der Kalorientabelle findest Du den Wert für die gebräuchliche Maßeinheit der Kilokalorie (kcal). Die physikalisch richtige Einheit ist Kilojoule (kJ), auch wenn sie sich bis heute im Sprachgebrauch nicht wirklich durchsetzen konnte.

Umrechung: 1 kcal = 1000 Kalorien = 4,184 kJ

Vitamingehalt von Pfeffer, weiß: Wie genau sind die Angaben?

Der tatsächliche Vitamingehalt von Pfeffer, weiß ist von vielen Einflüssen abhängig, etwa Verarbeitung, Lagerung, Licht, Wärme u.s.w. So kann beispielsweise die Halbwertszeit von Vitamin C bei nur wenigen Stunden liegen, was eine exakte Vitaminbestimmung sehr erschwert. Daher sind die Vitaminangaben in unserer Tabelle nur als Richtwert zu betrachten.

Fettgehalt von Pfeffer, weiß: Was sagt die Nährwertampel?

Der Fettgehalt von Pfeffer, weiß wird mit 2.12 g pro 100 g als niedrig eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Fettwert also GRÜN.

Der Gehalt der gesättigten Fettsäuren in 2.12 liegt bei 0.63 g pro 100 g und wird als niedrig bewertet. Die Nährwertampel zeigt für die gesättigten Fette auf GRÜN.

Zuckergehalt von Pfeffer, weiß: Was sagt die Nährwertampel?

Der Zuckergehalt von Pfeffer, weiß wird mit 0 g pro 100 g als niedrig eingestuft. Die Nährwertampel nach dem Vorbild der britischen Lebensmittelbehörde FSA zeigt also für den Zuckerwert auf GRÜN.

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Weißer Pfeffer: Eine Delikatesse aus der Pfefferpflanze

Herkunft und Anbau

Weißer Pfeffer wird aus den reifen Früchten der Pfefferpflanze (*Piper nigrum*) gewonnen, die in tropischen Regionen wie Indien, Indonesien, Brasilien und Vietnam angebaut wird. Die Pflanze bevorzugt feuchtes Klima und gut durchlässige Böden. Die Früchte werden sorgfältig geerntet, getrocknet und anschließend zur Herstellung von weißem Pfeffer weiterverarbeitet.

Gesundheitliche Aspekte

Nährstoffe:

Weißer Pfeffer enthält wertvolle Nährstoffe wie Vitamin C, Vitamin K und verschiedene Mineralien wie Kalium und Magnesium.

Verdauungsfördernd:

Durch seinen Gehalt an Piperin kann weißer Pfeffer die Verdauung anregen und die Aufnahme von Nährstoffen verbessern.

Entzündungshemmend:

Einige Studien legen nahe, dass der regelmäßige Verzehr von weißem Pfeffer entzündungshemmende Eigenschaften haben kann.

Schärfe und Geschmack

Weißer Pfeffer hat eine etwas mildere Schärfe und ein dezenteres Aroma. Durch die Entfernung der äußeren Schale während des Verarbeitungsprozesses fehlen ihm die intensiven Aromen des schwarzen Pfeffers. Sein Geschmack wird oft als leichter und weniger würzig beschrieben, mit subtilen holzigen und blumigen Noten. Dies macht ihn besonders geeignet für Gerichte, die eine sanftere Pfeffernote erfordern.

Unterschied zum schwarzen Pfeffer

Weißer und schwarzer Pfeffer unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Geschmack, ihrer Schärfe und ihrer Verwendung. Weißer Pfeffer wird durch Entfernen der äußeren Schale gewonnen und hat ein dezenteres Aroma sowie eine mildere Schärfe im Vergleich zu schwarzem Pfeffer, der die äußere Schale behält. Während schwarzer Pfeffer intensiver und würziger schmeckt, eignet sich weißer Pfeffer besser für Gerichte, bei denen eine subtilere Pfeffernote erwünscht ist, wie in hellen Soßen, Fischgerichten oder hellem Fleisch.

Verwendung in der Küche

Vielseitigkeit: 

Weißer Pfeffer ist aufgrund seines milderen Geschmacks und seiner subtilen Schärfe äußerst vielseitig in der Küche einsetzbar. Er wird häufig in hellen Soßen, Suppen und Eintöpfen verwendet, um eine dezente Pfeffernote hinzuzufügen, ohne die Farbe der Speisen zu beeinträchtigen. Darüber hinaus eignet sich weißer Pfeffer perfekt für Fischgerichte, Meeresfrüchte, helles Fleisch wie Geflügel oder Schweinefleisch sowie Gemüsegerichte. Seine feinere Textur und sein weniger intensiver Geschmack machen ihn auch ideal für feinere Gerichte, bei denen schwarzer Pfeffer möglicherweise zu dominant wäre.

Fazit

Weißer Pfeffer ist nicht nur ein geschmackliches Highlight in der Küche, sondern überzeugt auch durch seine vielfältigen gesundheitlichen Vorteile. Mit seinem feinen Aroma und der milden Schärfe verleiht er zahlreichen Gerichten eine besondere Note und sollte daher in keiner Gewürzsammlung fehlen.

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