Banane Hot

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Bananas, raw (Musa acuminata Colla)
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Alle Nährstoffe in Banane

Alle angegebenen Nährwerte von Banane beziehen sich auf 100g.

Hier kannst Du die Werte von Banane individuell berechnen:

Deine Portionsgröße: Gramm

 

Banane Nährwerttabelle

Diese Nährwerte stecken in 100 g und 100 g Banane:

je 100 g
Kalorien 89 kcal
Brennwert 371 kJ
Kohlenhydrate
davon Zucker
22.84 g
12.23 g
Fett (gesamt)
davon gesättigte Fettsäuren
0.33 g
0.11 g
Eiweiß 1.09 g
Ballaststoffe 2.6 g
Cholesterin 0 g
Broteinheit 2 BE

 

Beachte bitte auch, dass Angaben zum Energiegehalt, dem Eiweißgehalt, dem Fettgehalt und den Kohlenhydraten je nach Nahrungsmittel und Art der Verarbeitung erheblich vom tatsächlichen Wert abweichen können. Selbst unterschiedliche Datenquellen liefern hier verschiede Werte.

 

 

 

Banane Vitamine

So viele Vitamine sind in 100 g und 100 g Banane enthalten:

je 100 g
Ascorbinsäure (Vitamin C) 8.7 mg
Thiamin (Vitamin B1) 0.03 mg
Riboflavin (Vitamin B2) 0.07 mg
Niacin (Vitamin B3) 0.67 mg
Pantothensäure (Vitamin B5) 0.33 mg
Vitamin B6 0.37 mg
Biotin (Vitamin B7) -
Folsäure (Vitamin B9) 0 µg
Folat (gesamt) 20 µg
Folat-Äquivalent (DFE) 20 µg
Cholin 9.8 mg
Betain 0.1 mg
Cobalamin (Vitamin B12) 0 µg
Vitamin A 64 IE
Retinol (Vitamin A1) 0 µg
Retinol-Äquivalent (RAE) 3 µg
Alpha-Carotin (α-Carotin) 25 µg
Beta-Carotin (β-Carotin) 26 µg
Beta-Cryptoxanthin (β-Cryptoxanthin) 0 µg
Lycopin 0 µg
Lutein " Zeaxanthin 22 µg
Vitamin E (Alpha-Tocopherol) 0.1 mg
Beta-Tocopherol 0 mg
Gamma-Tocopherol 0.02 mg
Delta-Tocopherol 0.01 mg
Alpha-Tocotrienol 0.06 mg
Beta-Tocotrienol 0 mg
Gamma-Tocotrienol 0 mg
Delta-Tocotrienol 0 mg
Vitamin D 0 IE
Vitamin D (D2 + D3) 0 µg
Vitamin D2 (Ergocalciferol) 0 µg
Vitamin D3 (Cholecalciferol) 0 µg
Vitamin K (Phyllochinon) 0.5 µg
Menachinon (Vitamin K2) 0 µg
Dihydrophyllochinon -

Wenn hier in der Tabelle keine Angaben zum Vitaminengehalt in Banane erscheinen, nutze einfach unsere Suche und wähle als Quelle "USDA" aus. Diese Lebensmittel haben i.d.R. die umfangreichsten Nährwertangaben.

 

Banane Mineralstoffe

Diese Mineralstoffe sind in Banane je 100 g und 100 g enthalten:

je 100 g
Calcium (Ca) 5 mg
Einsen (Fe) 0.26 mg
Magnesium (Mg) 27 mg
Phosphor (P) 22 mg
Kalium (K) 358 mg
Natrium (Na) 1 mg
Zink (Zn) 0.15 mg
Kupfer (Cu) 0.08 mg
Mangan (Mn) 0.27 mg
Selen (Se) 1 µg
Fluor (F) 2.2 µg

Wenn hier in der Tabelle keine Angaben zu Mineralstoffen in Banane erscheinen, nutze einfach unsere Suche und wähle als Quelle "USDA" aus. Diese Lebensmittel haben i.d.R. die umfangreichsten Nährwertangaben.

 

Banane Fett

Diese Fette und Fettsäuren stecken in Banane je 100 g und 100 g:

je 100 g
Fett (gesamt) 0.33 g
gesättigte Fettsäuren 0.11 g
einfach ungestättigte Fettsäuren 0.03 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0.07 g
trans-Fettsäuren 0 g
trans-Fettsäuren (monoenoic) 0 g
trans-Fettsäuren (polyenoic) 0 g
Phytosterin 16 mg
Stigmasterin 0 mg
Campesterin 0 mg
β-Sitosterin 0 mg

Wenn hier in der Tabelle keine Angaben zum Fettgehalt von Banane erscheinen, nutze einfach unsere Suche und wähle als Quelle "USDA" aus. Diese Lebensmittel haben i.d.R. die umfangreichsten Nährwertangaben.

Lesenswert: Fette in der Ernährung - Das solltest Du wissen

 

Banane Zucker

So viel Zucker und Saccharide sind in Banane je 100 g und 100 g enthalten:

je 100 g
Zucker (gesamt) 12.23 g
Saccharose (Rohrzucker) 2.39 g
Glucose (Traubenzucker) 4.98 g
Fructose (Fruchtzucker) 4.85 g
Laktose (Milchzucker) 0 g
Maltose (Malzzucker) 0.01 g
Galaktose (Schleimzucker) 0 g
Stärke 5.38 g

Wenn hier in der Tabelle keine Angaben zum Zuckergehalt von Banane erscheinen, nutze einfach unsere Suche und wähle als Quelle "USDA" aus. Diese Lebensmittel haben i.d.R. die umfangreichsten Nährwertangaben.

 

Banane Eiweiß & Proteine

So viele Proteine und Aminosäuren sind in Banane je 100 g und 100 g enthalten:

je 100 g
L-Tryptophan 0.01 g
L-Threonin 0.03 g
L-Isoleucin 0.03 g
L-Leucin 0.07 g
L-Lysin 0.05 g
L-Methionin 0.01 g
L-Cystin 0.01 g
L-Phenylalanin 0.05 g
L-Tyrosin 0.01 g
L-Valin -
L-Arginin 0.05 g
L-Histidin 0.08 g
L-Alanin 0.04 g
L-Glycin 0.04 g
L-Serin 0.04 g
L-Prolin 0.03 g
L-Hydroxyprolin 0 g
Asparginsäure 0.12 g
Glutaminsäure 0.15 g

Wenn hier in der Nährwerttabelle keine Angaben zu Aminosäuren in Banane erscheinen, nutze einfach unsere Suche und wähle als Quelle "USDA" aus. Diese Lebensmittel haben i.d.R. die umfangreichsten Nährwertangaben.

 

Banane Inhaltsstoffe

Diese weiteren Inhaltsstoffe sind ebenfalls in Banane je 100 g und 100 g enthalten:

je 100 g
Alkohol (Ethanol) 0 g
Koffein 0 mg
Theobromin 0 mg
Wasser 74.91 g
Asche 0.82 g

Wenn hier in der Nährwerttabelle keine weiteren Inhaltsstoffe zu Banane erscheinen, nutze einfach unsere Suche und wähle als Quelle "USDA" aus. Diese Lebensmittel haben i.d.R. die umfangreichsten Nährwertangaben.

Datenquelle: USDA

Wie viele Kalorien haben 100 g Banane?

100 g Banane haben einen Kaloriengehalt von 89 kcal oder wissenschaftlich korrekter 371 kJ, enthalten 1.09 g Eiweiß, 0.33 g Fett und 22.84 g Kohlenhydrate. Der rechnerische Wert der Broteinheit beträgt 2 BE.
 

Kalorien, kcal oder kJ?

Die Bezeichnung 1 kcal (Kilokalorie) bedeutet eigentlich 1000 Kalorien, fälschlicherweise wird die Abkürzung 'kcal' aber heute fast immer mit (einer) 'Kalorie' gleichgesetzt. 100 g Banane enthalten also eigentlich 89000 Kalorien (also wenn das mal keine wichtige Information für den nächsten Stammtisch ist...).

In der Kalorientabelle findest Du den Wert für die gebräuchliche Maßeinheit der Kilokalorie (kcal). Die physikalisch richtige Einheit ist Kilojoule (kJ), auch wenn sie sich bis heute im Sprachgebrauch nicht wirklich durchsetzen konnte.

Umrechung: 1 kcal = 1000 Kalorien = 4,184 kJ
 

Kalorienrechner

Hier kannst Du die Kalorienwerte von Banane individuell berechnen:

Deine Portionsgröße: Gramm

 

12 erstaunliche Fakten: Warum sind Bananen eigentlich so gesund?

Frau mit Banane

Bananen liefern viel mehr als nur Kalorien

Jeder von uns isst durchschnittlich im Jahr 13 kg Bananen. Du isst vermutlich jede Woche mindestens 1-2 Bananen. Aber was weißt Du eigentlich über Bananen?

Ja, Bananen sind gelb, wachsen von unten nach oben, aber was gibt es noch über die gelben Gute-Laune-Macher zu wissen?

Hier liest Du erstaunliche Fakten über das gelbe Obst, die Dir bisher vielleicht noch nicht so bekannt waren…

Die Banane wird auch als Paradiesfeige bezeichnet. Es dauert 2 Jahre, bis eine Bananenstaude Früchte trägt. Dann sind es aber auch gleich 300 Bananen. Danach stirbt die Mutterpflanze ab und wird von den Erntehelfern abgeschlagen. Am Ansatz hat sich aber schon ein Ableger gebildet, der dann wieder 2 Jahre benötigt um Früchte zu tragen.

Die Banane wird grün geerntet und reift auf ihrer langen Reise nach. Sie enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Unter anderem Magnesium, Zink, Kalium, Vitamin C, Vitamin D und B-Vitamine.

1. Bananen enthalten sehr viel Kalium

Kalium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff für den Körper. Er ist wichtig für die Herzfunktion und für den Blutdruck. Studien zeigen, dass bei einem regelmäßigen Verzehr von Bananen die Gefahr von Bluthochdruck oder sogar einem Schlaganfall reduziert wird.

Kalium nimmt ebenso Einfluss auf die Nierenfunktion und ist gut für die Knochen. Bei Nierenproblemen sollte allerdings darauf verzichtet werden.

2. Bananen sind ein schneller Energielieferant

Reife, gelbe Bananen bestehen zu einem großen Teil aus Fruchtzucker. Dieser wird vom Körper schnell in Energie umgesetzt. Das Kalium und der Zucker versorgen den Körper gleichmäßig über einen längeren Zeitraum mit Energie.

Solltest Du Dich also mal schlapp fühlen, nimm statt einem Energydrink einfach eine Banane zu Dir.

3. Viele Kalorien aber lange Sättigung

Im Vergleich zu anderen Obstsorten haben Bananen mehr Kalorien. Das liegt vor allem am hohen Fruchtzuckeranteil (Kohlenhydrate). Trotzdem sind sie ein gesunder Snack für zwischendurch, denn sie halten lange satt und sorgen für einen stabilen Blutzuckerspiegel. Das bedeutet, dass Du weniger Heißhunger bekommst.

Dafür haben Sie aber einen sehr geringen Fettanteil. Ersetze eine Zwischenmahlzeit oder den Schokoriegel zwischendurch durch eine Banane und Du wirst über längere Zeit sogar Gewicht verlieren.

4. Bananen helfen gegen Depressionen

Bananen enthalten wie z. B. Schokolade auch Tryptophan, Serotonin und Norepinephrin. Das sind Hormonstoffe, die das positive Denken beeinflussen. Deshalb sind Bananen auch als „Gute-Laune-Obst“ bekannt.

Wer regelmäßig Bananen isst, wird bemerken, dass sich das Denken positiv verändert bzw. die Glücksgefühle  verstärken können. Es baut auch Stress ab.

5. Banenen schützen Magen und Darm

Hast Du einen empfindlichen Magen? Ich empfehle Dir 2-3 Bananen täglich zu verzehren. Die Bananen sind schonend für den Magen und legen sich wie eine Schutzschicht auf die Magenschleimhaut. So wird die Magenschleimhaut vor der Magensäure geschützt und die vorhandene Schädigung kann zurückgehen.

Bei Durchfall kann man ebenfalls zu Bananen greifen. Das vorhandene Pektin bindet schädliche Stoffe und scheidet sie einfach aus.

6. Bananen stärken die Immunabwehr

Reife Bananen (gelb mit braunen Punkten) enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Eine japanische Studie hat gezeigt, dass dadurch die Abwehrzellen aktiviert werden und dies stärkt wiederum Dein Immunsystem.

7. Bananen gehören nicht in den Kühlschrank

Die Banane sollte reif gegessen werden. Sie ist dann schön gelb und hat braune Punkte. Dann erst hat sie ihr volles Aroma erreicht. Wird die Banane im Kühlschrank gelagert hört die Nachreifung auf. Sie bekommt aber trotzdem eine braune Schale.

8. Bananen gehören in die Smoothies

Bananen sind oft auch in Fruchtsmoothies enthalten um eine sämigere Konsistenz und einen abgerundeten Geschmack zu bekommen. Die Smoothies kannst Du auch wunderbar als Zwischenmahlzeit zu Dir nehmen. Dein Körper freut sich über die guten Inhaltstoffe und wird es Dir danken.

9. Bananen in Marmelade verwenden

Verwende in der nächsten selbstgemachten Marmelade doch mal einen kleinen Anteil an Bananen. Sie macht die Marmelade schon sämig und man benötigt kein extra Pektin, da das in der Banane vorhandene Pektin für die Bindung ausreicht.

10. Kochbananen sind Grundnahrungsmittel

Über 80% der Bananen, die geerntet werden, sind Kochbananen. Diese sind im ungekochten Zustand ungenießbar, bilden allerdings einen hohen Grundnahrungsanteil in den Entwicklungsländern.

Probiere doch einfach mal ein leckeres Rezept aus und überzeuge Dich selbst. Es gibt für jeden eine passende Variante.

11. Mythos: Bananen sind gut für die Haut

Nicht bei jedem wirkt sich der Verzehr von Bananen gut auf die Haut aus. Wer zu Hautunreinheiten oder Akne neigt, der sollte beobachten wie sich der Verzehr von Bananen auswirkt. Es kann sein, dass dadurch eine Verschlechterung eintritt.

12. Kein Mythos: Sehr reife Banane sind gut für trockene Haut

Mit einer Banane, die keiner mehr essen mag, weil sie schon matschig ist, kann man eine sehr schöne Maske für die trockene Haut machen.

Nimm die Banane und drücke oder mixe sie fein. Nun gib 1 EL Honig hinzu und verrühre alles gut miteinander. Statt Honig kannst Du auch Sesam- oder Mandelöl nehmen. Dann wird es etwas geschmeidiger.

Nun das Gesicht gründlich reinigen, die Maske auftragen und 10-15 Minuten einwirken lassen. Dann mit warmen Wasser und einem Tuch wieder abwaschen.

 

Ausdauersport: Radrennen

Auch bei Ausdauersportlern sind Bananen immer noch sehr beliebt

Bananen im Ausdauersport

Die einzigartige Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen und niedrigen glykämischen Kohlenhydraten hat die Banane zu einer der beliebtesten Früchte gemacht.

Perfekt verpackt und einfach zu transportieren, kosten Bananen wenig und schmecken auch noch gut. Diese Vorteile unterstützen ihre Popularität immer weiter, vor allem auch bei Audauersportlern

Eine Studie aus dem Jahr 2012 Langstecken-Radfahrern hat z.B. gezeigt, dass man bereits mit einer halben Banane alle 15 Minuten das Energieniveau in einem Drei-Stunden-Rennen genau so gut halten kann, wie durch Trinken einer vergleichbaren Menge von üblichen Sportgetränken mit Kohlenhydraten und Mineralstoffen.

Kalium gegen Muskelkrämpfe

Bananen werden seit langem von Sportlern zur Vorbeugung von Muskelkrämpfen genutzt. Sie gelten als optimaler Lieferant von Kalium. Und seitdem man weiß, dass ein niedriger Kaliumspiegel das Risiko von Muskelkrämpfen erhöht, ist der Verzehr von Bananen eine logische Folge.

Tatsächlich stützen auch neuere Forschungen diese Argumentation. Eine Versuchsgruppe, die vor dem Training ein bis zwei Bananen gegessen hatte, konnte auch nach dem Training den Kaliumspiegel im Blut besser aufrecht erhalten.

Als offene Frage gilt hier jedoch, ob ein niedriger Kaliumspiegel tatsächlich die Hauptursache für Muskelkrämpfe beim Training ist...